| Hallo.
Ich habe mindestens einen kleinen alten Fernseher, den ich nicht richtig zum
Laufen bekomme. Falls es irgend einen Bastler hier gibt, der es für seine
beglückendste Freizeitbeschäftigung hält, solche Geräte aufzuschrauben udn
daran tolle Messungen zu machen und am Ende einen wieder voll
funktionstüchtigen Fernseher hinterläßt, dann möge er mir dies kundtun.
Ich habe heute mindestens zwei Stunden versucht das Bild hinzubekommen, es
klappt nicht.
Ich habe derzeit zwei zumindest teilweise defekte TV-Geräte. Einer davon ist
sogar ein tragbarer Schwarz-Weiss-Fernseher.
Gruß elek Hallo Kronn,
Ich habe auf Perles Beitrag hin auch _kurz_ auf Deine Site
geguckt, kurz, weil ich derzeit allerhand andere und dringende
Sachen zu erledigen habe:
Gegen die letzte Version, die ich irgendwann vor ein
paar Monaten gesehen habe, ein deutlicher Fortschritt,
sieht IMO um Klassen besser aus als das, an was ich mich
von früher zu erinnern meine. (Frag' mich nicht nach
Details, es ist mein Eindruck und ich habe diese Tage
keinen Nerv für lange Detaildiskussionen über
Web-Site-Bau.)
Gratulation!
Gruß elek Hallo Kronn, ich finde Deine Web-Seite obercool,
ich steh auf Weblog, will demnächst auch mal eines
vollschreiben, nur hab noch viel Umgestaltungsdramen
meiner Heimseite vor mir....
wink und Grüße
Perle Hallo Bretti!
Hmm! Ein Audion, war das nicht so, dass da eine Triode gleichzeitig als
HF-Verstärker und Gleichrichter funktioniert? Die Schaltung bekomme ich aber
im Moment nicht zusammen. Meiner Erinnerung war die Abstimmung bei einem
Zweikreiser nicht ganz simpel; immerhin konnte man aber eine prima
Rückkopplung einbauen und, sofern man die übersteuerte, hatte man einen
prima Sender ;-) Immerhin ist so ein Zweikreiser schonmal trennschärfer als
ein Einkreiser, und vielleicht kann man mit einer Ferritantenne (drehbar)
noch etwas mehr dazu beitragen. Moin Brutus!
> Ist Dir eigentlich schonmal aufgefallen, dass man mit so einem prima
> Einkreiser richtig guten "Sound" bekommt, unter der Voraussetzung, dass
> ein Sender ausreichend stark einfällt? Die normalen Superhets haben ja
> eine recht eingeschränkte NF-Bandbreite.
Eher kann ich mich daran erinnern, daß mein Bruder mit dem Kopfhöher
(ein unglaublich unbequemes Teil) regelmäßig eingeschlafen ist.
Der MW-Sound scheint in der Tat mal recht beachtlich gewesen zu sein.
(Vermutlich vor der Überbelegung - mit schwindender Senderzahl könnte
es womöglich wieder interessant werden.) In einem Radiobastelbuch (nein,
in DEM Radiobastelbuch) findet sich hier eine Beschreibung für ein
HiFi-MW-Empfangsteil, basierend auf einem Zweikreisigen Audion. Mit
RÖHREN!!!!! Die blanke Sahne! Könnte man glatt für eine audiophile
Zeitschrift ausschlachten..... ;-)
Tschüß
BRETTI
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Übrigens:
"Die Sendung mit der Maus" ist nicht das Computermagazin der ARD
-------------------------------------------------------------------------- Hi Bruti
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Das mit der Metalstange kann allerdings auch zu Problemen fuehren, wenn der
Boden zustark austrocknet. Da ja llerdings diese nette Kneipe bei euch in der
Nahe ist, duerfte auch im Sommer fuer genug "Bewaesserung" gesorgt sein. :-)
Tschau
<<<<<< C Y R I O N >>>>>> Hallo Bruti,
viel Spaß beim "Wellen reiten"..:-)))
Viele Grüße Wolfi Hallo Wolfi!
Na, das klingt ja recht beruhigend, was Du da schreibst. Auf jeden Fall
werde ich dann demnächst wieder Nachrichten, direkt aus der Feder von Putin
:-) hören können! Hallo Bruti,
an neuen Installationen muß eine Brücke über sämtliche Rohre
geführt werden, also auch über das Gasrohr. Das dient in erster
Linie dazu Kriechströme direkt an Gasheizgeräten völlig
auszuschließen. Durch die bauartbedingte Installation bei
Gasetagenheizungen sind Gas-Wasser-und Heizungsrohre eh miteinander
durch die Gastherme verbunden. Durch Hanfverbindungen könnte es aber
sein, daß dieser Potentialausgleich unterbrochen ist. Wenn Du also
ganz sicher gehen willst, dann machst Du einen Potentialausgleich im
Badezimmer zwischen dem Wasserstrang und den meistens querlaufenden
Heizungsrohren.
Studien zufolge besteht kaum die Gefahr einer unmittelbaren Explosion
durch das verhängnisolle Zusammentreffen zwischen Gasrohr und
Kriechströmen. Viel gefährlicher sind die daraus resultierenden
kleinen Entladungen, die sich meistens auf eine sehr kleine Oberfläche
am Kupferrohr konzentrieren und so zu einem stetig voranschreitenden
Lochfraß führen können. Aber auch elektrische Entladungen von
Teppichböden könnten theoretisch auf Dauer für eine Undichtigkeit
am Gasrohr sorgen....dies aber nur zur Information. Mir persönlich ist
solch ein Phänomen noch nicht untergekommen und nur eine falsch
angeschlossene Waschmaschine im Wedding sorgte mal für eine
Evakuierung eines ganzen Hauses als wir eine nicht mehr benötigte
Gasleitung im Keller trennten und an der Schnittstelle elektrische
Entladungen sowie austretendes Restgas für eine unangenehme Mischung
sorgten.
Viele Grüße Wolfi Hallo Wolfi!
Heißt das genau, dass Gasrohre geerdet sind? Ist ja interessant. Aus
irendeinem Grunde wurde davor gewarnt, Gasrohre zur Erdung zu benutzen, das
könne bei einem defekten Gerät, dass Potential auf die Gas-Erdung legt zu
einer Explosion führen, sofern im Keller mal an den Rohren gearbeitet wird.
So ganz bekomme ich das Szenario aber nicht mehr zusammen, wie Du schon
merkst :-) Jedenfalls vielen Dank auch Dir für den Tip; die Rohre der
Heizung verlaufen ja praktischerweise durch die ganze Wohnung, das wäre an
sich ja eine Super-Idee. Hallo Bruti,
ich hatte auch mal einen sehr guten Erfolg als ich einfach mal die
Antennenleitung an das Fallrohr der Dachrinne anschloß. Selbige sind
in den meisten Fällen nicht richtig geerdet und geben daher eine
hervorragende Antenne ab. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dann
hast Du eine Gasetagenheizung. Da diese hervorragend geerdet sind,
kannst Du ganz problemlos mittels einer Erdungsschelle an die
Kupferrohre rangehen und hast meistens direkt vor Ort eine sehr gute
Erdung. Ich habe meinen Rechner an dieser Leitung genau so geerdet wie
die Schirmung vom SAT-Receiver. So gebe ich mich der Illusion hin, daß
bei Spannungsschlägen z.B. durch einen Blitzeinschlag die
Spannungsspitze vom Gerät wegbleibt. Aber auch das 50 Hertz-Brummen
von meinem damaligen Plattenspieler konnte ich mittels Erdung am
Kupferrohr der Heizung eleminieren.
Viele Grüße Wolfi Hallo Bretti!
Vielen Dank! Dass Wasseruhren so überbrückt werden, ahnte ich nichteinmal.
Ist Dir eigentlich schonmal aufgefallen, dass man mit so einem prima
Einkreiser richtig guten "Sound" bekommt, unter der Voraussetzung, dass ein
Sender ausreichend stark einfällt? Die normalen Superhets haben ja eine
recht eingeschränkte NF-Bandbreite. Moin Brutus!
> Mal eine Frage an die Insider: Sind Wasserleitungen eigentlich geerdet?
Ja. Allerdings soll es gelegentlich Wasseruhren und Reparaturstücke
aus nichtleitendem Material geben. Ist im Altbau allerdings selten.
Wasseruhren werden (wegen dem möglichen Stromdurchgang) sogar per
Kabel überbrückt.
Also schließe das Radio dort ruhig an. Mein Detektorempfänger aus
Kindertagen funktionierte auch mit so einer Erde......
Tschüß
BRETTI
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Lieber Onkel Hipp!
Wann machst Du endlich "Pommes Rot/Weiß" im Gläschen ab 4. Monat?
-------------------------------------------------------------------------- Hallo allerseits!
Mal eine Frage an die Insider: Sind Wasserleitungen eigentlich geerdet?
Zum Hintergrund meiner Frage: Seit einiger Zeit haben wohl einige Sender auf
KW und LW ihre Leistungen gedrosselt. So ist der deutschsprachige Dienst von
Radio Moskau auf dem 49-Meter-Band neurdings ziemlich schwach; Prag
bekomme ich auch kaum noch zu rein. Ich hatte nun die Idee, mein Saba
Freudenstadt mal mit einer richtigen Antenne und Erdung zu versehen, wie ich
es in "Radiobasteln für Jungen" mal gelernt hatte. Eine Außenantenne kann
ich ohne große Probleme anbringen, bei der Erdung bin ich mir unsicher.
Immerhin verbessert eine probeweise Erdung an der Wasserleitung den Empfang
ganz beträchtlich, jetzt wüßte ich noch gerne, ob das Zufall ist oder nicht.
Ach ja: Der Empfänger hängt zweipolig an der Steckdose, das Chassis
ist also nicht über den Schuko-Kontakt bereits geerdet. (*)
Und: Nein, ich kaufe mir keinen handelsüblichen KW-Weltempfänger, mein
geliebter Freudenstadt aus den goldenen 60ern, der Zeit der Beatles und der
großen Koalition, soll brummen und pfeifen, solange es Ersatzröhren gibt.
Schließlich setzt sich der Verfall der KW-Leistungen auch immer weiter fort,
erst heute konnte ich der Tagespresse entnehmen, dass die BBC in weiten
Teilen der Welt ihr KW-Programm ganz oder teilweise einstellt und in Zukunft
lieber über Internet senden will. Da scheint mir die Investition in einen
"Weltempfänger" ziemlich verfehlt.
(*) Ja, man könnte auch eine solide Metallstange vor dem Haus in den Boden
rammen und dort die Erdung anbringen. Sehr lieb sind mir (und vermutlich
auch dem Hauswirt) solche Bastellösungen nicht. Auch die "Erdung im
Balkonkasten", wie in einer Funkschau mal als Aprilscherz vorgeschlagen,
scheint nicht besonders erfolgversprechend :-) |