| Habe am 28. Februar den ECDL Core absolviert, das waren vier genormte
computergestützte Prüfungen zu den Themen IT-Grundlagen, Windows XP, Internet
und MS Outlook sowie MS PowerPoint. Ziemlich gutes Ergebnis gehabt, der
eifrige Versuch eines Kurskollegen, durch den Verlgeich der benötigten Zeit
eine weitere, für ihn günstige Rangfolge zu etablieren, lief ins Leere, weil
ich zwar zwischen den Prüfungen zwei Pausen gemacht hatte, aber dann in drei
der vier Prüfungen schneller war als er. Fazit: Die Sache ist nach allerhand
Arbeit fast perfekt ausgegangen. Wenn einer, der ca. 20 Jahre jünger ist als
ich, von mir sagt "Er war der Schnellste." fühle ich mich ein wenig bestätigt,
auch wenn dies "die Wirtschaft" vermutlich mehrheitlich anders sieht.
regards elek Hi
---
Ich kann dir hoechstens sagen das ich noch ne WIN95boriginal CD zu hause habe Gefunden habe ich die Datei nun unter
<http://www.rocketdownload.com/supfiles.htm>
Wer Hilfsprogramme fuer Windows sucht findet dort eine ganze Menge:
AVIiva Runtime
BladeEnc.dllbwcc.dll
comdlg32.ocxctl3d.dllctl3d32.dll
ctl3dv2.dll
Dinput.dllDirectX 5DirectX 6
DirectX 6.1DirectX 7.0DirectX 8.0
DirectX 8.1
Flash
glu32.dll
Java 2 Runtime
Mci32.ocxMci.vbxMfcans32.dll
Microsoft AgentMsmasked.vbx msvbvm50.dll
msvbvm60.dllmsvcrt.dll msvcrt20.dll
msvcrt40.dll
opengl32.dllolepro32.dll
PC Speaker Driver PKZip for Windows
QuickTime 2.1.2 (16Bit oder 32Bit)
ShockwaveSimply 3D Help File
threed.vbxthreed16.ocxthreed32.ocx
VB4 Runtime LibraryVB5 Runtime Files VB6 Runtime Files
vbrun100.dllvbrun200.dll vbrun300.dll
vb40016.dllvb40032.dll Video for Win Runtime
Wang Imaging Win32s v1.30c Windows Installer
WinGwininet.dll Wsock32.dll Hallo,
eien Anwendung für meinen Computer unter Win95 bemängelt daß eine Datei namens
<THREED32.OCX> vermißt werde. Wenn jemand das Ding hat udn weiß, wo ich es
fallen lassen muß, damit es funzt, wäre ich nicht unfroh.
Gruß elek Hallo Gabriele Franzmann;
Du fragtest am 25.02.04 in der Rubrik DOS der Mailbox "Chat Noir":
> ich habe eine aeltere komprimierte Datei, die nur mit der
> Dekompressionssoftware unter DOS 6.2 dekomprimiert werden
> kann. Kann mir jemand einen Tipp geben, wo ich diese Software
> noch erhalten kann?
Wenn alle Stricke reissen, habe ich noch mindestens einen Computer,
auf dem DOS 6.22 installiert ist, bei mir zu stehen.
Die Datei hat wirklich die Endung ".CAP" oder welche?
Gruss elek Hallo,
ich habe eine ältere komprimierte Datei, die nur mit der
Dekompressionssoftware unter DOS 6.2 dekomprimiert werden
kann. Kann mir jemand einen Tipp geben, wo ich diese Software
noch erhalten kann?
Vielen Dank für Hilfe!
Gabriele Franzmann
***********************************************
Gabriele Franzmann, M.A.
Zentralarchiv für empirische Sozialforschung
Abt.: Zentrum für Historische Sozialforschung
Liliencronstr. 6
50931 Köln
Tel.: ++49 - 221 - 476 94 34
Fax : ++49 - 221 - 476 94 55
email: franzmann@za.uni-koeln.de Hallo Leute!
Ich hätte gern ein DOS-Programm, das zwei Textdateien vergleichen kann und mir
die Unterschiede anzeigt. Wenn jemand helfen kann, würde ich mich freuen.
Gruß elek +++ SHIFT-TASTE GEGEN CD-KOPIERSCHUTZ +++
Ein Student der Princeton-University hat ein Verfahren gefunden, um einen
neuen Kopierschutz für CDs zu umgehen.
Seit kurzer Zeit testet die Bertelsmann-Musiktochter BMG ein neues
Kopierschutzverfahren für Audio-CDs. Nun stellt sich heraus, dass selbst
ungeübte Computernutzer diesen Kopierschutz aushebeln können. Es reicht
nämlich aus, schreiben mehrere amerikanische und europäische
Online-Dienste, einfach beim Einlegen der CD in den Computer die
Shift-Taste zu drücken.
Die bemerkenswerte Entdeckung machte den Berichten zufolge ein Student
der renommierten amerikanischen Princeton-University. Er fand heraus, das
sich der Kopierschutz beim Einlegen der CD in ein Computerlaufwerk als
Windows-Programm selbst bootet. Durch Drücken der Shift-Taste wird die
AutoRun-Funktion von Windows kurzzeitig deaktiviert und die
Kopierschutz-Software startet nicht.
Den Medienberichten zufolge will man bei BMG und beim Entwickler des
Verfahrens SunnComm von dieser Schwachstelle in dem Kopierschutz gewusst
haben. Man wolle das Verfahren dennoch testweise einsetzen, weil es für
den typischen Musikhörer als Kopierschutz ausreiche. Im Vordergrund habe
gestanden, dass Audio-CDs mit Kopierschutz ohne Probleme auch in einem PC
abgespielt werden können. Konkurrierende Verfahren bieten diese
Möglichkeit nicht immer. SunnComm-Chef zog einen Vergleich mit der
aanalogen Welt heran: Es gibt Dutzende von Möglichkeiten, in ein Haus
einzubrechen. Und trotzdem werde jeder Bewohner die Haustür mit einem
Schloss sichern. Hallo!
Da ich gerade mal wieder mein älteres Programm ZipIt benutzt habe, das
hier auch als Binärdatei #42 in der Mailbox liegt, eine kleine Bemerkung
zu dem Programm.
ZipIt habe ich speziell für eine Frau geschrieben, die Schwiergkeiten
mit den vielen Parametern von DOS-Packprogrammen wie ARJ und PKZIP
hatte. Ich bevorzugte zwar ARJ, aber seinerzeit war PKZIP als
Packprogramm an diesem Arbeitsplatz obligatorisch, also habe ich nach
dem Vorbild des Tools ArjIt mein ZipIt programmiert.
ZipIt tut, ohne dass es in der Regel bemerkt wird, viel mehr für den
Anwender als das simple ArjIt, weil ZipIt u. a. die Eigenschaften der zu
archivierenden Dateien kontrolliert und gegebenenfalls so ändert, daß
PkZip den Auftrag, alle Dateien eines Verzeichnisses in ein Archiv zu
verschieben erledigen kann. (Weiter werde bestimmte Systemdateien vor
dem Löschen geschützt.)
Außerdem gibt ZipIt allen Sicherheit, die Pkzip nicht bis ins Letzte
kennen, weil es in eigenen Hilfeseiten übersichtlich die wichtigsten
PkZip-Parameter auf Deutsch erläutert *und sogar dann einen gültigen*
*Aufruf an PkZip übergibt, wenn der Anwender ungültige Parameter*
*angegeben hat. Mit anderen Worten ZipIt nimmt den ganzen Befehl*
*auseinander, überprüft, ob er zulässig ist und übergibt ihn erst*
*dann an PkZip.* (Es werden nicht alle, aber die wichtigsten Prameter
von PkZip unterstützt.)
Wie gesagt, hatte ich mich seinerzeit 1996/1997 bemüht, ein Programm für
eine unerfahrene Computeranwenderin zu schreiben, das ihr den Weg frei
macht.
Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der schnell und einfach mit PkZip
unter DOS ganze Verzeichnisse packen lassen möchte. (Dateinamen
natürlich nur im 8.3-Format.)
BGET DOS 42
Gruß elek MSPress ist dann offen für Hinweise wenn Sie aus Redmond kommen denke ich...
So nun mal was erschreckenes für dich ! Das Win API wurde in C geschrieben
und ist nicht objektorientiert. Wenn Du willst Du das kannst Du die
kostenlose .NET Runtime verwenden da geht's.
Wenn du solche objektbasierten Konstrukte wie in Java verwenden willst dann
gehe an Büchern mit dem Titel "Windows-API" immer möglichst schnell vorbei.
<Ich habe sehr viel autodidaktisch gelernt, Du hingegen hast soweit
<ich weiß eine Ausbildung zum Microsoft-Entwickler gemacht,
<vielleicht findest Du dieses Buch deswegen so vollständig, weil Dir
<elementare Lückehaftigkeit gar nicht mehr auffällt.
Das kann sehr gut sein. Das Buch ist vielleicht so eine Art universeller
Workshop oder "praktisches Kompendium" Ein Von NULL auf ALLES Buch ist es
wohl eher nicht nein. Irgendwie empfinde ich es aber doch als vollständig.
sollte eine frage zu einem thema noch offen sein hab ich das Internet und
das MSDN, eine grundlegende Einführung in jedes Thema das ein WIN-Fenster
Entwickler mal streifen lönnte ist aber hier einfach zu finden.
achja stichwort-register sind immer schrott!
Gut zusammendfassend kann man sagen das die Zielgruppe des Buches völlig
falsch dargestellt wird.
Es gibt eine Gruppe für die ist das buch sehr gut das sind Leudd's aus
MS-Umfeld die das schon ne Weile machen die bei jedem Schritt und Tritt in
Ihrem Compiler 4 MDSN-Fenster mit Erklärungen offen haben und die schon eine
gewisse Denke entwinkelt haben wie MS das eine oder andere jetzt gemeint
haben könnte. Für diese Leute ist das buch eine general Win programming
overview quasi. dann vielleicht noch leute die bereits ein jetzt lerne ich
buch zur win-api gelesen haben und vom mfc-asi weg möchten.
für alle anderen ist aufbau oder ergänzende literatur wahrscheinlich
notwendig um dieses sichere gefühl des vollen durchblicks herzustellen.
aufgrund solch ähnlicher erfahrungen habe ich früher mal recht intensiv in
die fachbuch-rubrik gepostet allerdings wahren nur die ersten 10 Beiträge
wirklich brauchbar glaube ich..
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jetzt mitmachen! http://www.sweepstakes2003.com/entry.aspx?locationid=15 Hallo Sebastian!
Sebastian am 11.08.03 / 05:53 (Montag):
> Ja ich werde eine E-Mail an MSPress schreiben das Sie den
> Buchtitel ändern sollen in "Das Entwicklerbuch zur Win32-API
> für VC++"
Kann nicht schaden. Ist MSPress denn nach Deiner Erfahrung offen für
Hinweise?
Ich habe Firmen erlebt, die ich auf Fehler in Onlinekursen
hingewiesen habe oder einen Verlag auf einen Fehler in einem
Computerbuch, die haben beide weder geantwortet noch wurde der
Fehler im Onlinekurs behoben, vermutlich hätte ich eine Liste meiner
Ausbildungen angeben müssen und, daß ich die Frage mehrere Stunden
durch WWW-Recherchen und mit meinen Fachbüchern überprüft habe. Aber
viele Firmen sind stur und manche Kursautoren sind sehr von sich
überzeugt. Honorar kassiert, Buch verkauft, also alles egal?
> Ich finde das Buch im übrigen nicht mittelmäßig.
Das liegt nur daran, daß es kein Buch gibt, das wirklich gut ist.
> Dellwig-Bücher sind mittelmäßig
ACK
> aber dieses Buch ist sinnvoll für Leute die normale Dinge in der
> Windows-Programmierung machen möchten. Dieses Buch hat
> nämlich den Vorteil der relativen Vollständigkeit.
Ich finde genau das Gegenteil, es ist fragmentarisch, wenn auch
dick. Trotzdem werde ich es mir reinzieh'n. ;)
> Man kann alles über Beispielprojekte erklären wenn man es
> vollständig macht und das tut es.
Finde ich nicht, er erklärt seine Beispielprogramme und danach hast
Du eben nicht alles verstanden, sondern vor allem seine
Beispielprogramme. Die interessieren mich nicht sehr.
> eher ungewönliche sachen bleiben da schon aussen vor.
Zum Beispiel, wie man einem schon existierenden Fenster die
Nachricht schickt, es soll sich maximieren? In Java geht sowas
prinzipiell. Ein Objekt hat Funktionen, über die man seine
Eigenschaften ändern kann. Sinngemäß "FensterObjekt.setSize()"
oder "FensterObjekt.maximize()".
Ich gebe ja zu, daß ich die Windows-Programmierung noch sehr
schlecht kenne, aber wenn ich ein Fenster via Mausklick maximieren
kann, müßte es eine im Funktion des FensterObjekts geben, die ich
aus meinem Programm aufrufen kann, um das Fenster zu maximieren.
> dieses buch wird gerade wegen dieser verfahrensweise des quasi
> autodiaktisch am beispiel-code lernenden verfahrens so geliebt.
Ich habe sehr viel autodidaktisch gelernt, Du hingegen hast soweit
ich weiß eine Ausbildung zum Microsoft-Entwickler gemacht,
vielleicht findest Du dieses Buch deswegen so vollständig, weil Dir
elementare Lückehaftigkeit gar nicht mehr auffällt.
Ich finde Beispielprogramme ganz allgemein nur begrenzt interessant,
das ist was für Nicht-Autodidakten, für Leute nämlich, die am
liebsten jede Kodezeile auf dem Silbertabeltt serviert bekommen. Ich
möchte vor allem erfahren, was die Funktionen genau machen und wie
die Programm- und Ablauflogik prinzipiell ist. Petzold erklärt aber
eine Funktion, soweit ich es gesehen habe, *nie* umfassend, sondern
immer nur, was diese Funktion in einer konkreten Anwendung, in einer
seiner Beispielprogramme tut.
Ich habe, ehrlich gesagt, noch nie in Petzolds Buch die Frage
beantwortet gefunden, die ich gerade hatte, auch wenn ich alle
passenden Textstellen via Register und Inhaltsverzeichnis aufgesucht
und gelesen habe. Danach habe ich meist einiges mehr gewußt, aber
eben nie eine Antwort auf meine eigentliche Frage.
Gut, vermutlich bringt es nicht viel, wenn wir uns über dieses
sautaure Buch auseinandersetzen, teilweise ist das ja auch
Geschmackssache oder eine Frage, welche Art zu lernen Du bevorzugst.
Nichts für ungut! elek Hallo Sebastian!
"Sebastian Lange" am 11.08.03 / 05:53 (Montag):
> was ist das nun mit deinem programm ? ein konsolen-fenster nativ ?
> ein gui programm ? das ist wichtig meeeensch !!! du kannst das
> nicht alles über einen kamm scheren, halbe texte mit halben
> erläuterungen und halben fragen online stellen und ich schreib mir
> nen wolf weil ich an afx.h windows programm fenster basiert denke
> und nu kommst du mit der konsole. was denn nun ?
Ich werde versuchen, die Beschreibung zu vervollständigen, damit Du
genau weißt, um was es mir geht. Bis dahin schon mal: THX!
bye elec Ja ich werde eine E-Mail an MSPress schreiben das Sie den Buchtitel ändern
sollen in
"Das Entwicklerbuch zur Win32-API für VC++" Ich finde das Buch im übrigen
nicht mittelmäßig.
Dellwig-Bücher sind mittelmäßig aber dieses Buch ist sinnvoll für Leute die
normale Dinge in der Windows-Programmierung machen möchten. Dieses Buch hat
nämlich den Vorteil der relativen Vollständigkeit. Man kann alles über
Beispielprojekte erklären wenn man es vollständig macht und das tut es. eher
ungewönliche sachen bleiben da schon aussen vor. dieses buch wird gerade
wegen dieser verfahrensweise des quasi autodiaktisch am beispiel-code
lernenden verfahrens so geliebt.
So wenn dein powerbasic ein konsolen-fenster und ich rede explizit von der
konsole öffnet ist eigentlich schon alles zu spät. übrigens pätzold
beschreibt *Seine programme* in *seinem Buch * ja . was soll der arme mann
denn sonst machen ?
was ist das nun mit deinem programm ? ein konsolen-fenster nativ ? ein gui
programm ? das ist wichtig meeeensch !!! du kannst das nicht alles über
einen kamm scheren , halbe texte mit halben erläuterungen und halben fragen
online stellen und ich schreib mir nen wolf weil ich an afx.h windows
programm fenster basiert denke und nu kommst du mit der konsole. was denn
nun ?
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Netz: http://www.msn.de/hotmail Hallo "Bart Simpson"!
Danke für Deine Hinweise! :)
"Bart Simpson" am 09.08.03 / 15:18 (Samstag):
> Mann(was Frau macht iss miaaa wurscht)fängt damit an die
> Windows-Fensterklasse zu beschreiben naja steht ja alles
> Pätzold. Dort setzt die auch den maximized start-parameter
> damit das fenster fullscreen wird. spätestens bei
> show_window(); und update_window(); was ja direkt danach
> folgt iss dat nun zu sehen.
Habe ich auch so im Petzold gelesen.
Warum mir diese Beschreibung im Petzold nicht ausreichte?
Weil der PowerBASIC Console Compiler ohnehin beim Programmstart
ein Consolen-Fenster öffnet. Warum sollte ich es also mit
"show_window()" definieren und dann mit "update_window()"
darstellen lassen. Es ist schlicht und ergreifend schon da.
Und Josef Kirschbaums Beispielprogramm beweist, daß ich einem schon
angezeigtem Consolen-Fenster eine Nachricht schicken kann, daß es
sich gefälligst bildschirmfüllend breitmachen soll.
Mich stört an Petzolds Buch, daß seine Erklärungen fast nur für
seine Beispielprogramme taugen, alle Programme, die etwas anders
sind, fallen damit unter den Tisch. Beispielsweise weiß ich aus
Petzolds Erklärungen nicht, ob ich "update_window()" oder
"show_window()" auch benutzen kann oder soll, um ein vorhandenes
Fenster zu ändern, in meinem Fall zu maximieren. Er beschreibt in
der Regel *eine* Anwendung einer Funktion für *eines seiner*
Programme - und das war 's dann.
> SendMessage - macht überhaupt nur dann Sinn wenn die
> Callbackfunktion zur Nachrichtenbearbeitung ans Fenster
> registriert wurde und dein Programmcode schon bei der
> MessageLoop angelangt ist die ja am ende einer jeden
> main-funktion in einem api-basierten win-gui programm
> steht. vorher kannst du sendmessage auch an deinen toaster
> schicken, das juckt den etwa genau so.
Josef Kirschbaum hat ein Beispielprogramm geschrieben, in dem
das Consolen-Fenster durch SendMessage durch einen beliebigen
Tastendruck von normal auf maximiert und zurück umgeschaltet werden
kann. Vielleicht poste ich das Beispiel hier in Kürze.
> PS: Einen VK_RETURN and das fenster manuell zu schiggen um
> das Ereigniss so feuern zu lassen finde ich ziemlich
> experimentell.....
Tja, ich kann das weder verteidigen noch kritisieren, aber im
besagten Beispielprogramm funzt es. Was spricht dagegen?
Dieses VK_RETURN ist das Ereignis "Return-Taste niedergeschlagen",
vermute ich?
Danke jedenfalls für Deine Antwort.
bye elec Hallo "Bart Simpson"!
"Bart Simpson" am 09.08.03 / 15:18 (Samstag):
> Also zum ersten: Du hast ein Windwos-Ratgeber-Buch das
> eindeutig für Visual Studio gemacht worden ist, münzt das
> quasi autodidaktisch nach PB um und mäggast rum wenn was
> net funktioniert. Gut !
Ich wundere mich bloß, warum dieses Buch so über den grünen Klee
gelobt wird. BTW: Das Buch heißt ja "Windows-Programmierung : Das
Entwicklerbuch zur Win32-API", aber nicht "Windows-Programmierung
mit Visual Studio". Aber, ich stimme Dir zu, es ist nicht so
wichtig, sich über ein mittelmäßiges Buch auszutauschen.
Gruss elek
--
"Müssen wir höflich reden, oder kann ich einfach natürlich sein?".
"Ich habe noch nicht bemerkt, daß Sie unter starken Hemmungen leiden,
Mr. Marlowe." Also zum ersten: Du hast ein Windwos-Ratgeber-Buch das eindeutig für Visual
Studio gemacht worden ist, münzt das quasi autodidaktisch nach PB um und
mäggast rum wenn was net funktioniert. Gut !
Ich hab den Pätzold zwar hier bin aber leider etwas zu faul das nun
durchzugehen deswegen versuche ich eine Erklärung/erzählung in C++ aus'm
Kopf und hoffe das es was hilft.
Mann(was Frau macht iss miaaa wurscht)fängt damit an die
Windows-Fensterklasse zu beschreiben naja steht ja alles Pätzold. Dort setzt
die auch den maximized start-parameter damit das fenster fullscreen wird.
spätestens bei show_window(); und update_window(); was ja direkt danach
folgt iss dat nun zu sehen.
SendMessage - macht überhaupt nur dann Sinn wenn die Callbackfunktion zur
Nachrichtenbearbeitung ans Fenster registriert wurde und dein Programmcode
schon bei der MessageLoop angelangt ist die ja am ende einer jeden
main-funktion in einem api-basierten win-gui programm steht. vorher kannst
du sendmessage auch an deinen toaster schicken, das juckt den etwa genau so.
wenn das alles passt und du ein button in deinem fenster hasst wo der user
das fenster manuell fullscreen machen kann musst das entsprechende ereigniss
nun auch in deiner nachrichtenbehandlungschlefe einrichten und den paramter
dort gleich and die default-verarbeitung reichen und was weiss ich halt noch
eigenen kram machen. die nachrichtenbehandlung iss schon ziemlich c++
spezifisch finde ich, da wird es bei deinem pb wahrscheinlich hängen. unter
der woche habe mehr nerv dafür dann eräutere ich das nochmal ausführlich an
c++ code.
PS: Einen VK_RETURN and das fenster manuell zu schiggen um das Ereigniss so
feuern zu lassen finde ich ziemlich experimentell.....
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Mit dem MSN Messenger eine Reise für 4 Personen nach Barcelona gewinnen
jetzt mitmachen! http://www.sweepstakes2003.com/entry.aspx?locationid=15 Hallo.
Diese Windows-Programmierung nach Charles Petzold geht mir tierisch auf
den Wecker bei dieser Hitze. Es wird mir immer unverständlich bleiben,
warum viele dieses Buch nicht für gut, sondern für das beste Buch über
Windowsprogrammierung halten.
Zur Sache:
Ich möchte einfach nur das Fenster meiner Windowsanwendung gleich beim
Programmstart maximieren. Mit anderen Worten, das Programm soll maximiert
starten.
Um zu prüfen, wie das geht, habe ich einige Versuche gemacht, mein bisher
letzter Versuch sieht so aus:
------- maximize2FullScreen.bas ----------------------------------
' Compiler/Sprache: PB/CC 3.0 (PowerBASIC Console Compiler)
'
#Compile Exe
#Include "WIN32API.INC"
'LEICHT GEKUERZT AUS Win32API:
'Declare Function SendMessage (ByVal Dword, ByVal Dword, ByVal Dword, ByVal Long
) As Long
Sub maximize2FullScreen()
' SendMessage CONSHNDL, %WM_SIZE, %SIZE_MAXSHOW, 0
SendMessage CONSHNDL, %WM_SIZE, %SIZE_MAXIMIZED, 0
End Sub
Function PbMain
maximize2FullScreen
WaitKey$
End Function
------- Dateiende ------------------------------------------------
Nix passiert, überhaupt nix. Charles Petzold schreibt dazu mal wieder
absolut nichts, was konkret weiterhilft, weil er sich nur über seine
liebsten Demoprogramme ausschleimt. Was in denen nicht vorkommt, gibt es
einfach nicht. Und wenn man nicht mal eben das ganze Buch von vorne bis
hinten durcharbeiten möchte, hilft es so viel wie eine Schrotkugel im
Knie.
Das ist doch wahrscheinlich idioteneinfach, das Fenster beim Start zu
maximieren, aber mit Raten komme ich nicht drauf und ich habe kein andere
Doku als die Unterlagen zu den PowerBASIC-Compilern und das sauteure
Petzold-Buch. (119 DM ! aus dem Fenster geschmissen für dieses Buch, ich
hätte den Hunni besser anzünden sollen.)
Hiiiilfe! Windows-Freaks aller CN-Rubriken, was muß ich in mein Programm
schreiben?
Mit folgenden Nachrichten kann man laut einem Beispielprogramm von
Kirschbaum, das ich ausprobirt habe, zwischen maximiert und
wiederhergestellt hin- und herschalten; aber das will ich ja nicht,
sondern nur hin. ;)
Für Windows NT:
SendMessage CONSHNDL, %WM_SYSKEYDOWN, %VK_RETURN, &h20000000
Für andere Windows-Versionen:
SendMessage CONSHNDL, %WM_COMMAND, &hE00F, 0
bye elec Hallo!
Aus experimentellen Gründen habe ich mir ein Programm geschrieben,
das aus Pufferdateien für XPoint eine alphabetisch geordnete Liste
der Inhalte aus den Header-Feldern ABS, EMP, ANTWORT-AN, WAB, OAB
und VER erstellt, d. h. eine Lsite von E-Mail-Adressen.
Wenn ein Stamm-User der CN privaten Bedarf an einem solchen Tool
hat, melde er sich bei mir. Um Mißbrauch zu verhindern stelle ich
das Programm nicht in die CN.
bye elec Joschi schreibt:
> Dann schreibst Du: "Ansonsten gibt es noch eine Zeitfunktion ueber den
> Hardwarinterrupt 8. Hier wird 18,2x pro Sekunde ein Zaehler
> incrementiert...........Da waere zunaechst mal die
> Frage, wie genau dieser Zaehler ist. Soll heissen, wird der Zaehler auch
> dann aktualisiert, wenn die CPU mal gerade keine Zeit hat?
Die CPU hat dazu Zeit. Immer. Es ist ein Hardwareinterrupt. Zudem ein hoch
privilegierter, da der früher auch mal dazu diente, den Speicherrefresh
auszuführen.
Da ist in Punkto Genauigkeit die Abfrageroutine vermutlich ungenauer.
Fragt sich, wie genau soll die Zeitmessung sein? Mehr als genau genug
geht nun mal nicht, dazu muß man aber wissen, was gemessen werden soll.
Ansonsten entspricht 18,2x pro Sekunde ungefähr 55ms - für ein digitales
System eine Menge Zeit. ;-)
Tschüß
BRETTI
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Es ist übrigens ein weit verbreiteter Irrtum, daß Zwillinge immer
gleichzeitig schreien - woher nimmt der Zweite wohl die Kraft,
genau dann mit Schreien anzufangen, wenn der Erste aufhöhrt?
-------------------------------------------------------------------------- Hallo Brutus,
~~~~~~~~~~~~~ Dein Internet-Suchtip habe ich gleich ausprobiert. Nun habe
ich jede Menge Quellen, durch die ich mich erst mal durchwuseln muss ;-)
Hallo Bretti,
~~~~~~~~~~~~~ Du schreibst: "Das ist seit der Einfuehrung des AT-Standards
eine Hardwarefunktion. Batteriegepuffert im BIOS-Chip." Das bestaetigt
meine Annahme, dass die Systemuhr zunaechst einmal voellig unabhaengig von
dem gnzen Computer ihren Dienst tut. das macht die Sache fuer mich
interessant weil ich so immer eine genaue Zeit habe, egal, an welcher Stele
sich der Computer verhustst und etwas laenger braucht
Dann schreibst Du: "Ansonsten gibt es noch eine Zeitfunktion ueber den
Hardwarinterrupt 8. Hier wird 18,2x pro Sekunde ein Zaehler incrementiert.
Damit kann man die Zeit seit dem Systemstart berechnen. Diesen Zaehler kann
man auch loeschen/neu setzen. (per DOS-INT)." Da waere zunaechst mal die
Frage, wie genau dieser Zaehler ist. Soll heissen, wird der Zaehler auch
dann aktualisiert, wenn die CPU mal gerade keine Zeit hat? Aber ich muss
noch mal schauen, irgend etwas stand zu diesem Thema auch in den
Suchergebnissen bei meiner schon weiter oben angesprochenen Recherche.
Gruss
Joschi Joschi schreibt:
> Hallo,
> ~~~~~~ kann mir mal jemand sagen, wie die Systemuhr unter DOS genau
> funktioniert?
Gar nicht. Das ist seit der Einführung des AT-Standards eine Hardware-
funktion. Batteriegepuffert im BIOS-Chip. Ansonsten gibt es noch eine
Zeitfunktion über den Hardwarinterrupt 8. Hier wird 18,2x pro Sekunde
ein Zähler incrementiert. Damit kann man die Zeit seit dem Systemstart
berechnen. Diesen Zähler kann man auch löschen/neu setzen. (per DOS-INT)
> Wird die aktuelle Zeit permanent in eine Speicherzelle
> geschrieben von wo aus Programme sie abrufen koe^nnen?
Ja. Und zwar in ein Speicherregister der "Echtzeituhr". Da die nicht
einheitlich sind, kann man die Systemzeit einfach per Softwareinterrupt
auslesen. (Frag jetzt nicht nach Nummer und Parametern)
> Oder wie
> funktioniert das und wo kann man da mal genauere Angaben bekommen?
Übersichten über DOS/BIOS-INTs sollte jedes Programmierhandbuch geben,
ansonsten ist das große nette Inter Dein Freund. "RBB-List" sollte
auf eine brauchbare Seite führen.
Tschüß
BRETTI
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Es ist übrigens ein weit verbreiteter Irrtum, daß Zwillinge immer
gleichzeitig schreien - woher nimmt der Zweite wohl die Kraft,
genau dann mit Schreien anzufangen, wenn der Erste aufhöhrt?
-------------------------------------------------------------------------- Hallo Joschi!
Ich rate Dir, bei Google mal "DOS+Systemzeit+Interrupt" einzugeben. Ohne
dass ich das probiert hätte, schätze ich, dass Du auf Anhieb hilfreiche
Seiten bekommst. Hallo,
~~~~~~ kann mir mal jemand sagen, wie die Systemuhr unter DOS genau
funktioniert? Wird die aktuelle Zeit permanent in eine Speicherzelle
geschrieben von wo aus Programme sie abrufen koe^nnen? Oder wie
funktioniert das und wo kann man da mal genauere Angaben bekommen?
Gruss
Joschi bei kazaa kann man das. aber es ist halt nicht immer jmd online, der die
lieder hat. und du musst geduld haben bei der suche. such am besten
direkt nach traumzauberbaum (kriterium: alle).
gruß
dani bei kazaa kann man das. aber es ist halt nicht immer jmd online, der die
lieder hat. und du musst geduld haben bei der suche. such am besten
direkt nach traumzauberbaum (kriterium: alle).
gruß
dani ________
Hye Alle,
nachdem ich jahrelang mit Golos Progrämmchen Word-doc-
Dateien konvertiert habe, bin ich nun auf Antiword gestoßen,
daß auch ältere Word-Versionen unter DOS und anderen BS
konvertieren kann. Das Exe-File hat um 200 kbyte.
Es werden standardmäßig IS0-8859-1 Umlaute erzeugt, es
kann aber alle ISO-Zeichensätze und konvertiert UTF-8.
Für die Tabellen der ISO-Umlaute habe ich c:\antiword
eingerichtet, da dass Programm die Tabellen da sucht.
Mehr habe ich mich mit dessen Konfiguration noch nicht befasst,
da mein Editor die Umlaute auf Tastendruck nach IBM 427
konvertiert.
Es ist ein schlichtes Kommandozeilenprogramm kann aber einiges
und steht unter GPL-Lizenz.
Hier gibts alle Versionen:
"http://antiword.cjb.net/"
\bye
Frank Hi
---
Kam grade rein
Dumm gelaufen: Passwörter von Windows XP lassen sich kinderleicht austricksen
Alle Sicherheitsmaßnahmen taugen nichts, wenn der Anwender klüger als der
Software-Hersteller ist. Ein aktuelles Beispiel ist mal wieder Microsoft und
sein jüngstes Betriebssystem "Windows XP", bei dem es sich immerhin um die
"sicherste Version" überhaupt handeln soll. Mit einem einfachen Trick kann
sich
jeder Zugriff auf ein Windows XP-System verschaffen, egal wie kreativ der
Administrator bei der Festlegung der Passwörter war.
http://www.pcwelt.de/news/software/29193 das würde ich auch gern wissen,suche schon ewig Cyrion schreibt:
> Muss mal sehn, eigentloich muesste ich OS/2 irgendwo auf ner Kundencd haben.
> Aber selbst zum botten kenn ich bei os/s nur die 2 Disketten version?!
Als Rettungsdisketten wird ein Satz mit zwei Disketten erstellt.
Ich habe es noch nicht probiert, es sollte aber möglich sein, diverse
(optionale) Treiber rauszuschmeißen und so die Sache auf eine Diskete
einzudampfen. Auf den orginalen Bootdisketten befinden sich m.W.
in der Mehrzahl diverse Treiber für IDE/SCSI-Geräte, die man für
Deinen Zweck vermutlich nicht braucht.
Irgendwo habe ich auch noch ein Tool, das einzelne Bootdisketten
erzeugt, müßte ich aber erst mal suchen....
Tschüß
BRETTI
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Diese Nachricht besteht aus 100% chlorfrei gebleichten, FCKW-freien,
wiederverwendbaren, geschmacksneutralen, nicht genmanipulierten Bits!
-------------------------------------------------------------------------- Hi bretti
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Muss mal sehn, eigentloich muesste ich OS/2 irgendwo auf ner Kundencd haben.
Aber selbst zum botten kenn ich bei os/s nur die 2 Disketten version?! Cyrion schreibt:
> Die Tastatur waere nicht das problem. Aber ich seh schon, das ganze
> laueft
> auf blind tippen raus, schade, haette gedacht das es da was gibt.
Wie schon mal geschrieben:
OS/2 ist für das automatische Einrichten eines Systems mit einem Boot-
medium ausgelegt. (Geht ohne Nutzereingriffe) Alledings benötigt das
FDISK eine OS/2-Komandozeilenumgebung. (Die passt nach entsprechender
Bastellei auch auf eine Diskette) Dann genügt die Befehlssequenz
FDISK /CREATE /VTYPE:1 /DISK:1 /START:T /SIZE:2048 /SETNAME:Beispiel
um am Anfang des freien Bereiches auf der ersten Festplatte eine
primäre Partition mit 2 GB und dem Namen Beispiel einzurichten.
(Wobei der Name nur für den Bootmanager von Bedeutung ist)
Anschließendes
FORMAT C: /FS:FAT /V:Name
sollte den Rest erledigen.
Tschüß
BRETTI
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Alle ewentuellen Rechtschreipfaehler sind beabsichtikt
und dienen der allgemeinen Belustigung !
-------------------------------------------------------------------------- Hi Frank
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Die Tastatur waere nicht das problem. Aber ich seh schon, das ganze laueft auf
blind tippen raus, schade, haette gedacht das es da was gibt. Formatierte
Platten mitnehmen geht nicht, weil die uns ja ueber nacht isn auto geliefert
werden, und die zeit ist auch gar nicht da __________
Hye Cyrion,
> [...] Wenn dort eine neue Platte reinkommt muss diese natuerlich
> partitioniert und formatiert werden, dann die sw aufgespielt.
Dann nimmt man vielleicht am Besten eine formatierte Platte mit.
Ich kenne kein fdisk, das automatisch arbeitet. Man könnte es
noch mit Programmen versuchen, die etwas in den Tastaturpuffer
legen, was dann abgearbeitet wird, aber das setzt wahrscheinlich
eine Tastatur voraus.
BTW das fdisk von NovellDos oder DR-DOS braucht kein Format.exe
anschließend, weil es gleich formatiert.
Leider ist die logische Plattenorganisation etwas anders
als bei M$-DOS, das bekommt man aber erst mit wenn man
mit CHKDSK oder SCANDSK von M$ die Platte reparieren will, dann
verabschiedet sich der Inhalt.
\bye
Frank Hi Leute!
Ich habe mir mal meine Versionen und die entsprechenden Hilfen angesehen.
Das Win98SE-fdisk spuckt als sog. Hilfe auch nur /X und /STATUS aus,
beides sind eher passive Parameter. Die Hilfe zu PC-DOS 7, welches von
IBM kommt, ist ziemlich gleichlautend.
Der Parameter /MBR geisterte ja einige Zeit als ultimatives Hackerwissen
umher, da er nicht dokumentiert ist.
Wenn nun aber, wie Brutus schrieb, DOS 3.3 eine ausführliche
Beschreibung, vielleicht sogar inkl. Parameter bietet, kann man denn
dann nicht einfach dieses verwenden? Das geht zwar ein wenig in Richtung
der Linux-Lösung ist aber nicht ganz so aufwendig.
Wer lesen, lachen und löschen kann, ist klar im Vorteil...
Kronn Cyrion schreibt:
> Weiss jemand ob man das nomale dos fdisk parametrisieren kann? Also z.B.
> lege die gesamte platte als grosses laufwerk c an?
Das geht nicht, denn das macht FORMAT (resp. das BS). FORMAT kann
in einer Batchdatei verwendet werden. Mit FDISK (zumindest mit dem
Microsoften) geht das nicht.
> oder kann man die Eingaben fuer fdisk ueber eine Autoexec steuern?
Wenn Du OS/2 verwendest: Ja. (Könnte evtl. auch mit IBM-DOS klappen)
Tschüß
BRETTI
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und dienen der allgemeinen Belustigung !
-------------------------------------------------------------------------- Hi
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Ich kann ja mal kurz sagen, worum es mir eigentlich geht, vieleicht laesst
sich das ja anders loesen. Wir haben bei der Sparkasse noch alte
Kontoauszugsdrucker zu stehen mit DOS als Betriebssystem und Bloop als
netzwerk. Wenn dort eine neue Platte reinkommt muss diese natuerlich
partitioniert und formatiert werden, dann die sw aufgespielt. Die software ist
eien diskette, die sich selbst auf der platte installiert, alles andere gehtd
ann uebers eingebaute lcd display. NUR partitionieren udn formatieren nicht,
dazu muss man einen Monitor anschliessen, teilweise sogar erstmal ne vga karte
einbauen.
Ich will also ne disk, die partitioniert auf 2 GB, dann formatiert, mehr musse
nicht. Also notloesung werde ich mir ne bootdisk fertig machen, die fdisk
startet und wo man dann blind die fdisk funktionen eingeben kann, ist aber nur
die zweite wahl Loesung.
Gibs vieleicht ein parametriesierbares linux fdisk als startversion,
lauffaehig ab 486? wuerde ja auch gehen. das format bekomm ich zur not auch
noch auf die SW dieskette mit rauf Moment, Cyrion, gute Idee: Wo ist mein altes DOS-Handbuch... uno momento
maria... nee, das steht zwar ein ganzes fdisk-Kapitel 'drin, aber nur für
DOS 3.3. Na dann, gute Nacht! Hi bruti
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Also in den offiziellen Unterlagen steht ja nicht mal der mbr kram, sollte
mich also nicht wundern wenn es da noch mehr gibt
Eigentlich hatte ich mal irgendwo ein dos handbuch, ist aber leider wech.
Das win98 se fdisk kann angeblich nur die optionen /status und /x, jednefalls
wenn man fdisk /? eingibt. Hallo Cyrion!
Also, prinzipiell verarbeitet das DOS-fdisk Parameter, z.B. kann man
fdisk /mbr eingeben. Da ja die DOSEN-Freaks hier nicht in der Lage sind, mal
eine Hilfe-Datei auszulesen, versuche ich es mal mit einer alten
Windows95-Startdiskette, wenn ich mich richtig erinnere, gibt es da auch das
Hilfesystem... mal sehen, ob ich Recht habe. So... warten... das war ein
Satz mit X! Jetzt probiere ich mal eine alte Windows98-Startdiskette, wenn
ich mich richtig erinnere, gibt es da auch das Hilfesystem... mal sehen, ob
ich Recht habe. So... warten... das war ein Satz mit X!
Ich glaube, da hilft nur ein Blick in's WWW. Oder ein DOS-Freak gibt mal
"HELP" ein! Hi
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Interessant waere, ob man z.B. mit einer batch datei im nachhinein parameter
uebergeben kann, die dann eingaben von hand ersetzen. Hallo Cyrion!
fdisk arbeitet dialogisch, d. h. die Parameter werden abgefragt.
An die möglichen Aufrufparameter kann ich mich im Moment nicht
erinnern, müßte ich nachschlagen.
Gruss Hi
---
Weiss jemand ob man das nomale dos fdisk parametrisieren kann? Also z.B. lege
die gesamte platte als grosses laufwerk c an?
oder kann man die Eingaben fuer fdisk ueber eine Autoexec steuern? Hab schon
lange nuescht mehr mit dos gemacht. Und die dos hilfe geht oder win98 ja nicht Hallo!
Weiß jemand, ob und wie man einen Konsolenanwendung unter Windows 95
oder Windows 98 von der Kommandozeile so starten kann, daß die
Konsole mit folgenden Eigenschaften startet?
- Darstellung als Fenster
- maximiert
- Schriftgrad 10x18
Oder: Wie kann ich mit welcher API-Funktion bei Programmstart aus
der Anwendung heraus diese Eigenschaften erzwingen?
Gruss elek Hallo!
Das von mir als Binärdatei #92 bereitgestellte Verschlüsselungsprogramm
arbeitet nun mit einer noch schwerer zu durchschauenden
Verschlüsselungsmethode.
Mit diesem Programm lassen sich Dateien unter Windows NT 4, Windows 95, 98 ff
verschlüsseln und wieder entschlüsseln. Ich bin der Ansicht, daß kaum jemand
imstande sein wird, die Verschlüsselungsmethode zu identifizieren, und daß es
zudem kaum jemandem möglich sein wird, eine mit Crypt 1.1 verschlüsselte Datei
zu dekodieren, ohne daß er eine Programmiersprache einigermaßen gut
beherrscht.
Natürlich kann man theoretisch - sofern man über Crypt 1.1 verfügt - mit
allerhand Versuchen herausbekommen, wie die Verschlüsselung funktioniert. Da
ich diese Verschlüsselungsmethode aber für eine DLL entwickelt habe, die
Spielstände und Level-Daten für Computerspiele lesen und schreiben soll,
bekommt eigentlich nie jemand die Gelegenheit, solche Versuche zu machen.
Würde mich freuen, wenn es jemanden gibt, der mit dieser Stand-alone-Fassung
meiner Verschlüsselungsroutine etwas anfangen kann. Oder wenn jemand neugierig
genug ist, mein Verschlüsselungsprogramm auszuprobieren. Ich verspreche
verwirrend kodierte Dateien.
Gruss elek Binärlibrary der Rubrik "DOS / Windows":
Dateinummer : 0099
Download-Datei : winerr_.zip
Größe : 23,3 KB
Enthält : WinErrorCodes.exe (41,0 KB)
Zielsystem : 32-Bit-Windows
Programmleistung : zeigt den Text zu allen Windows Error Codes im
7-Bit-ASCII-Format an (gleichermaßen tastatur-
wie mausbedienbare Bedienoberflächen)
Das Programm ermittelt bei seinem ersten Aufruf über API-Aufrufe die
Windows Error Codes des aktuellen Systems. Daher scheint der erste
Aufruf lange zu dauern, in Wahrheit arbeitet das Programm nur ein paar
Momente, bevor die graphische Bedienoberfläche gestartet wird. Bei allen
folgenden Aufrufen erscheint die Bedienoberfläche hingegen sehr schnell,
weil das Programm beim ersten Aufruf eine eigene Textdatei mit einer
Liste aus Error Codes und zugehörigem Text erstellt. Das Programm ist
komplett mit PowerBASIC erstellt und braucht keine Runtime-Files.
elek UPLOAD-BESCHREIBUNG
Als File #16 liegt nun eine eine Liste der Error Codes von Windows
95 und des zugehörigen deutschen Erläuterungstextes in der Rubrik
DOS/Windows.
File #16 ist eine ASCII-7-Bit-Datei. Das Dateiformat ist comma-
quote-delimited, so wie es BASIC mit dem Befehl "Write #" schreibt
und mit "Input #" lesen kann. Jeder Datensatz ist eine Zeile aus
zwei Datenfeldern, das erste Feld ist eine Integerzahl, das zweite
ein String.
WEN ES INTERESSIERT: WOMIT ICH DIE DATEI ERZEUGT HABE
Um die Datei zu erzeugen habe ich ein kleines PB/CC-Programm
geschrieben, welches sich einer von PowerBASIC Inc. bereitgestellten
und mit PB Win 7 erzeugten DLL bedient. Beide Programme zusammen
sind nur 25 KB groß und brauchten für ihren Job weder die VB4-
Runtime-Files noch "Richtx32.ocx".
Da ich bisher keine Ahnung habe, welche Fehlernummern es unter
Windows 95 überhaupt gibt, habe ich das Programm angewiesen alle
Zahlen von 0 bis 50.000 zu überprüfen. Ich vermute, daß ich mir
damit alle Error Codes von Windows 95 geschnappt habe.
Das Programm, welches ich mir vor einigen Tagen besorgt hatte, das
bis heute mangels "Richtx32.ocx" nicht läuft, welches aber auch
verspricht, die Fehlernummern zu erklären, ist übrigens allein über
115 KB groß und benötigt zusätzlich die VB4-Runtime-Files und
"Richtx32.ocx".
Gruss elek Hallo Sebastian!
Sebastian Lange am 02.01.03 / 22:30 (Donnerstag):
> hey finde ich gut das Du was mit VB4 machst. Wie gefällt es
> Dir ?
Naja, bisher mache ich noch garnichts damit. Sorry.
Aber vielleicht kann ich diese Runtime, sehr wahrscheinlich sogar (?),
mit PowerBASIC benutzen, das kann garantiert die Funktionen daraus
aufrufen. ( Neues Spielzeug, eigentlich. ;)
Dieses Programm zur Erklärung oder Auflistung der Windows-Error-Codes
benötigt die VB4-Runtime-Dateien und dieses "Richtx32.ocx". VB4 konnte
ich in einer Mailbox mit verhältnsimäßig großem Softwarebestand - BTW aus
Leipzig - auftreiben, "Richtx32.ocx" nirgends.
(Ja, ja, ich werde auch in diese Kiste bald noch nen CD-ROM-Laufwerk und
ne 2. HD einbauen und Win98 über das alte Win95 rüberbügeln oder
jedenfalls Software für WWW-Zugang installieren.)
Gruss Elek Hallo Elek
hey finde ich gut das Du was mit VB4 machst. Wie gefällt es Dir ? Im Binär-Bereich der Rubrik DOS/Windows liegt nun ein selbstentpackendes
Archiv mit den VB4-32 runtime files.
elek Hallo.
Das Archiv kann mit Arj v2.75 oder neuer und dem Kommando
"arj x kalendr_ -hf4" unter Windows 9x ff. entpackt werden,
dadurch werden die langen Dateinamen fuer Windows
wiederhergestellt.
Andere Archivformate oder Zusendung einzelner Dateien via
E-Mail auf Anfrage.
elek Hi!
Als File #97 liegt nun in der Mailbox die Version 2.0 des Kalenderprogramms
mit eingebauter Geburtstagsanzeige. Für die Eingabe, Anzeige und Manipulation
einer eigenen Geburtstagsliste sind drei Hilfsprogramme in der Archivdatei.
elek Sicherheitslücken in Outlook, Outlook Express und dem Internet Explorer
nutzt der neue Virus Roron aus.
Der Schädling ist am Wochenende aktiviert worden und geistert seitdem
durch das Internet. Die Verbreitung des in Bulgarien programmierten Codes
dürfte noch nicht sehr hoch sein, dennoch ist der Wurm recht gefährlich.
Es drohen unter Umständen Datenverluste. In den USA, Russland und in
Teilen von Europa tauchte Roron bereits mehrfach auf.
Der Virus hat eine Größe von 130 bis 140 KB und verändert seine
Betreffzeilen ständig. Wird der Dateianhang ausgeführt, gibt er eine
gefälschte Meldung "WinZip Self-Extractor License Confirmation" aus,
schreibt sich dabei aber in das Windows- und Systemverzeichnis. Durch die
Installation eine Kopie in der Registry, aktiviert sich der Virus bei
jedem Neustart des Systems.
Die Verbreitung geschieht wie immer per eMail an alle im Adressbuch und
im Eingangsordner eingetragenen eMail-Adressen. Allerdings ist eine
Multiplizierung des Virus auch per IRC oder das Datentauschprogramm KaZaA
möglich.
Problematisch wird es allerdings bei den Löschfunktionen des Virus. Er
ist so programmiert, dass er alle geöffneten Windows-Fenster schließt,
die bestimmte Bezeichnungen wie mcaffee, labs, panda, scan, alarm und
andere Namen tragen. Parallel dazu löscht Roron auch alle gleichnamigen
Verzeichnisse mit diesen Ausdrücken. Folge: Antivirenprogramme werden
dadurch deaktiviert oder gelöscht. Erfolgt die Infektion am 9. oder 19.
eines Monats, können auch andere Dateien auf der Festplatte gelöscht
werden. Unter Umständen kann es auch zu einer kompletten Neuformatierung
der Festplatte kommen, wenn der Virus nicht richtig entfernt wird.
Aerasec
Kaspersky Labs
Hi Sebastian!
> W32/Bugbear@MM
Weißt du jetzt, warum ich meine Mails unter DOS abarbeite?
Und als WWW-Browser den IE nur noch zu Testzwecken starte?
Das Leben kann so schön sein, wenn man vor Viren sicher ist, weil die
Virus-Programmierer schon beinahe DirectX 8.0 und Windows 2000 als
Systemvoraussetzung erwarten.
Wer lesen, lachen und löschen kann, ist klar im Vorteil...
Kronn TechNet informiert über neuen Virus Bugbear
Ein neuer Trojaner namens W32/Bugbear@MM verbreitet sich seit kurzem per
E-Mail. Der Virus nutzt eine bereits bekannte Lücke im Internet Explorer 5.01
und 5.5 aus. Microsoft hatte bereits im März 2002 auf diese Lücke reagiert und
im Security Bulletin MS01-020 einen Patch zur Verfügung gestellt, der sie
schließt.
http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/security/viru
s/alerts/bugbear.asp Hallo Sebastian!
Sebastian Lange am 02.10.02 / 09:50 (Mittwoch):
> [Guck' mal in Pätzolds "Fortgeschrittene Windows-Programmierung"!]
Gut, werde ich mir merken.
Gruss Elek Hallo Windows-Kenner,
Mich hat jemand auf die API-Funktionen GlobalAlloc() und LocalAlloc()
hingewiesen. Zu GlobalAlloc() steht eine Erklärung in Charles Petzolds Buch
"Windows-Programmierung", LocalAlloc() steht nicht einmal im Register.
(Wieder
ein Beleg, daß dieses Buch bei weitem nicht so gut ist, wie viele behaupten
---
Den Pätzold gibt es 3x.
Wenn Du in "Fortgeschrittene Windows-Programmierung" von C.Pätzold guckst
wirst du wohl fündig werden. Hallo Windows-Kenner,
Mich hat jemand auf die API-Funktionen GlobalAlloc() und LocalAlloc()
hingewiesen. Zu GlobalAlloc() steht eine Erklärung in Charles Petzolds Buch
"Windows-Programmierung", LocalAlloc() steht nicht einmal im Register. (Wieder
ein Beleg, daß dieses Buch bei weitem nicht so gut ist, wie viele behaupten.)
Funktioniert LocalAlloc() entsprechend wie GlobalAlloc()?
Dann hieße das, es gibt außerdem Funktionen namens LocalLock() und
LocalUnlock() und die Arbeit mit den drei Funktionen liefe im Prinzip so:
1.) Speicher anfordern:
hendlGebraten = LocalAlloc( 0, Anzahl_Bytes_als_DWORD )
2.) Speicher vorm Schreiben gegen Reorganisation sperren:
irgendEinBescheuertesInt = LocalLock( hendlGebraten )
3.) Irgendwas abspeichern
4.) Speicher für eventuelle Reorganisation freigeben:
LocalUnlock( hendlGebraten )
Stimmt das so?
Gruss Elek Danke an alle, ich habe die DLL jetzt.
Gruss Elec Sebastian schreibt:
> Hallo Bretti
>
> Was macht Dein Auflösungsproblem ?
Das liegt an der Kante einer gaaaanz langen Bank und harrt darauf,
endlich an das andere Ende zu rutschen..... ;-)
Sprich: Keine Zeit, mich darum zu kümmern. Die beiden Kinder brauchen
sowiso meine Unterstützung zum Spielen mit dem Computer, also besteht
kein dringender Bedarf (mehr).
Tschüß
BRETTI
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Kann man eigentlich aus Schrippen Semmelmehl herstellen?
Glaube nicht. Kommt immer nur Schrippengranulat bei raus.....
-------------------------------------------------------------------------- DLL ist auf dem Weg.
Hallo Bretti
Was macht Dein Auflösungsproblem ? Hallo!
Falls jemand die Datei MSVCP60.DLL hat, ich könnte das Ding
brauchen.
(Ich kann nur raten, aber wahrscheinlich heißt MSVC
"Microsoft Visual C".)
bye elec Hallo,
als Datei 92 liegt im Binärbereich gezippt das Programm "Crypt 1.0", das ich
gerade erstellt habe. Das Programm ist für 32-Bit-Windows, also Windows 95,
Windows 98 etc. und Windows NT 4.
Das ist eine einfache Verschlüsselung, sozusagen ein Stolperstein, der IMO
ausreicht, um die meisten Leute am Lesen einer Datei zu hindern.
Verschlüsselt werden damit Textdateien.
Verschlüsselung mit
crypt e textdateiname
Entschlüsselung mit
crypt d textdateiname
Das Programm überprüft nur seinen korrekten Aufruf, irgendwelche
Manipulationen oder Kontrollen, die den Pfad zur zu verschlüsselnden Datei
betreffen, werden nicht gemacht, schließlich wollte ich nur zwei einfache
Routinen zur Verschlüsselung bzw. Entschlüsselung von Texten entwickeln.
Wenn jemand das gerne für DOS haben möchte, einfach nur fragen, die Portierung
wäre in diesem Fall sehr einfach.
bye elek In den PowerBASIC-Foren findet sich auch eine Source für ein Programm,
das die screen resolution ändert, vielleicht ist es jemandem einen Blick wert:
http://www.powerbasic.com/support/forums/Forum7/HTML/000351.html
Lance Edmonds, ein Mitarbeiter von PowerBASIC meint man müsse
ChangeDisplaySettings() benutzen, was immer das heißt.
bye elek Hi Sebastian.
Ich möchte zum einen Bretti helfen und zum anderen verstehen, wie es
gemacht wird. Den Seinen gibts der Herr sicher im Schlafe, aber ich muß
mich noch ganz irdisch bemühen: ein paar Leute fragen, recherchieren und in
Büchern nachlesen, wenn ich lernen will, wie man irgendwelches Windows-
API-Zeug programmiert.
bye elek _________________
Hye Lad-Sebastian,
> [...] optional würde ich Dir ein kleines C-Programm schreiben und
> samt Code rüberschieben, geht wohl schneller.
Apropos ;-) Ich will ja nicht drängeln, schickst du mir den
Aufruf für das Clipboard über ActiveX oder was das war?
Wenn ich richtig erinnere, ruft die XP_NVTM.DLL auch eine
virtuelle Maschine auf, vielleicht kannst noch eine
kleine Erläuterung verfassen, was deine .DLL dagegen aufruft
oder ist der Source selbsterklärend genug?
Vielen Dank nochmal im Voraus.
\bye
Frank Der Vorschlag ein Programm dafür zu schreiben war nicht wirklich ernst
gemeint da ich mir sicher bin das Bretti das alleine lösen möchte. active-vb.de
ist an sich eine nette Seite aber hat durch agressive
Werbe-Methoden(massenweise fingierte Anfragen und Antorten mit Links auf die Pag
e in verschieden
Thread's ) in anderen Newsgroups und Online-Foren sehr schlecht von sich reden
gemacht weswegen ich die Seite lieber vermeide.
Eigentlich ist für das kleine problem schon wieder viel zu viel Wind gemacht
worden - It's Elec!
Frank : Nochmal deine E-Mail Adresse bitte ! Ja, Kronn, habe ich auch gleich gemacht. Ich fänd's ja einfach auch schon mal
gut, wenn ich mehr von der Windows-API verstünde. Bisher war das nicht nötig
DLLs etwa für Toolbook, ich meien die, welche ich in der Rubrik IP erwähnt
habe, benutzen keine API-Aufrufe, sondern stellen schnelle, komplexe
Funktionen für eine Anwendung bereit, also eine Eingae durch das aufrufende
Programm und einzelne einfache Rückgaben durch die DLL, aber keine Fenster
oder anderer GUI-Kram.
Gruss Elek
--
Werd' mir jetzt endlich das Windows-Buch von Petzold besorgen, ohne dem ist
man wohl mehr oder weniger verloren. Hi Sebastian, Bretti, Frank;
Ungefähr 20 Minuten, nachdem ich meine Frage im PowerBASIC-Forum auf
www.powerbasic.com gestellt hatte, kam eine Antwort, welche API-Aufrufe
man benutzen solle:
> Try :
> EnumDisplaySettings
> ChangeDisplaySettings
Eine Erläuterung dazu, die ich aber noch nicht studieren konnte, habe ich
unter folgendem URL gefunden:
http://www.activevb-archiv.de/vb/VBtips/VBtip0072.shtml
Ziemlich gut gemachte deutsche Seite zu VB.
Gruss Elek Hi Elek!
Vielleicht solltest du in deine Anfrage noch schreiben, dass es so ein
Programm von einem User gewünscht wird. Die moralische Komponente muss
also nicht extra diskutiert werden.
Wer lesen, lachen und löschen kann, ist klar im Vorteil...
Kronn Hi alle!
Bisher bin ich durch das PowerBASIC-Forum nicht viel schlauer geworden, es kam z
war sehr schnell eine Antwort; aber ich weiß nicht recht, was ich damit anfangen
soll.
FYI:
elek:
>> I would like to write a small program which changes the
>> screen resolution and than starts a multimedai application´.
>> The Programm should be called in this way:
>>
>> scrsize 1024 C.\programs\games\a_game.exe
>>
>> How can I say windows to change the screen resolution?
Answer by Eric Pearson:
> IMO that's a very dangerous practice.
>
> Not all display adapters support all resolutions. You're probably
> pretty safe using 1024x768, if you can find an API function that
> will allow you to switch it programmatically, but even so you risk
> leaving the user's system in a state where the screen is blank even
> after a reboot. That's a very risky thing to do. And recovering
> from a problem like that is beyond the skills of most users.
> Second, if you make the desktop smaller than its current size,
> Windows will re-arrange the desktop icons to fit the new space.
> When the resolution is restored, the original icon locations will
> not be. That will upset many users.
>
> If I ever installed a program that changed my desktop like that,
> I would un-install it immediately.
>
> -- Eric
> ------------------
> Perfect Sync Development Tools
> Perfect Sync Web Site
> Contact Us: support@perfectsync.com
Keine Ahnung ob das nun heißen soll, nur mit seinen Tools geht alles richtig. ;-
>
Gruss Elek Hi Bretti,
ich hätte Dir das mit PowerBASIC gebaut, habe aber bisher noch nciht
herausbekommen, wie Windows angesprochen werden müßte.
Gut wäre IMO ein Programm das so gestartet wird:
scrsize.exe 1024 C:\programme\spiele\Benjamin.exe
Also mit der ersten Dimension der Screen-Auflösung als erstem und dem danach
zu startendem Programm als zweitem Parameter.
Dann muß man natürlich überlegen, ob Du nach dem Programm die alte Auflösung
automatisch wiederhergestellt haben möchtest.
Ok, Sebastian wird dir das in C sicher relativ schnell bauen. Ich werd'
trotzdem auch noch mal in einem Forum von PowerBASIC Inc. fragen, wie sowas
geht; einfach um klüger zu werden.
bye elek Hallo Bretti
Der Makrorecorder war für Win 3.11 und ist nur da verfügbar.
Was du brauchst ist der Windows Scripting Host der einfachste Scriptabläufe
ermöglicht also der Pedant zu den Batch-Dateien in DOS ist. Jedoch ist dieser
bei Win95 statndardmässig nicht mitinstalliert.
Du müsstest also diesen Link hier bemühen um ihn zu installieren.
http://www.microsoft.com/scripting/windowshost/download/de/x86/wsh.exe (567
KByte)
Hier ist noch eine minimal-einführung zum WSH:
http://www.arstechnica.de/computer/vbs/wsh1.html
Die ensprechenden API-Funktionen zur Modi-Änderung suche ich Dir morgen
raus, optional würde ich Dir ein kleines C-Programm schreiben und samt Code
rüberschieben, geht wohl schneller. Hallo Sebastian!
> Achja welche Windows-Version eigentlich?
Windows 95.
> Also möchtest Du das die Auflösung beim Anmelden auf irgendwas gesetzt wird
> oder ist das Problem das diese Kids-Proggies alle nur in einer jeweils
> bestimmten Auflösung vernünftig laufen aber diese beim starten nicht selbst
> setzen und später wieder zurück stellen? Erklääääääär mal ....
Ganz einfach:
Die Programme sind installiert. Beim anklicken sollen sie ohne weitere
Bedienhandlungen starten. Problem ist, das es sich um ältere Programme
handelt, die ein bestimmtes Bilschirmformat verlangen. Finden sie eine
andere Farbtiefe/Auflösung vor, brechen sie mit einer Fehlermeldung ab.
Standardmäßig sind 640x480 Punkte mit 16 Bit Farbtiefe eingestellt.
Es soll zwischen den Auflösungen 640x480 mit 8 und 16 Bit Farbtiefe und
800x600 Punkten bei 16 Bit Farbtiefe ohne Bedienhandlungen gewechselt
werden können.
Letzteres würde aus meiner Sicht am besten per Batch-Datei funktionieren.
(Ein Wechsel der Auflösung ohne Neustart funktioniert, es scheint also
irgendeinen Weg zu geben.)
Gab es nicht unter Windows einen Macrorecorder, der beliebige Tasten-
drücke speichert und bei Bedarf abspielt?
> Ich habe übrigens noch eine sehr empfehlenswerte ComupterCD vom
> Traumzauberbaum von Reinhard Lakomy abzugeben.
Da gab es auch eine ComputerCD von? Da würde ich mich spontan mal
für interessieren.
Tschüß
BRETTI
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Zugegeben, mein Computer ist vielleicht etwas alt, aber ich mag das
warme Glühen der Röhren.
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