| Manchmal wächst man sozusagen mit einem Computerprogramm auf: Mein erstes
Schachprogramm - damals für den ATARI ST war "The Chessmaster 2000" - Das
war allein deswegen schon faszinierend, weil es reden konnte und seine Züge
in englisch ansagte - das konnte damals auf dem Atari noch kein anderes
Schachprogramm. Ausserdem zeigte es Brett und Figuren in einer 3d-Ansicht.
Als ich dann einen PC hatte, kaufte ich mir Chessmaster 4000, das war vor
ca. sechs Jahren der Stand der Technik.
Nun habe ich mir ein neues "altes" Spiel gegönnt: "Chessmaster 10th
Edition" - Bisher hatte ich Chessmaster 4000, aber das lief auf meinem neuen
Rechner nicht und stürzte andauernd ab. Manchmal finden sich ältere
Programme auf schnellen neuen Rechnern nicht zurecht... so daß es Zeit für
eine Investition war.
Da Programm ist klasse: Es sieht gut aus und ist solide gemacht, wie man es
von der Chessmaster Serie erwarten kann. Es hat nicht (nur)
Schwierigkeitsstufen, die man sich passend einstellen kann, damit man
überhaupt eine Chance gegen ein solches Programm hat, sondern eine ganze
Reihe "virtuelle Gegner", die ganz unterschiedliche Strategien spielen und
verschiedene Stärken und Schwächen haben. Sie werden im Programm
vorgestellt, mit Bild, Personenbeschreibung und einem Überblick über ihre
schachlichen Besonderheiten und dazu eine Einschätzung ihrer Spielstärke.
Gegen die virtuellen Gegner kannst du Trainingsspiele spielen (wobei Dir
dann alle Hilfefunktionen des Programms zur Verfügung stehen), oder Du
spielst ein Wertungsspiel (wobei Du keine Hilfe bekommst und das Spiel auch
nicht unterbrechen kannst), bei dem dann deine eigene Wertungspunktzahl
entsprechend angepasst wird. Du kannst auch einige Gegner auswählen und ein
Turnier mit ihnen spielen, wobei die "virtuellen" auch gegeneinander
spielen, du kannst sogar eine Simultanvorstellung simulieren und gegen
mehrere "virtuelle" gleichzeitig spielen.
Der Höhepunkt dieses Schachprogramms ist aber der eingebaute Schachkurs für
Anfänger und Fortgeschrittene, der locker zwei Semester an der
Volkshochschule ersetzen kann. Regeln, einfache und komplexe Strategie und
Taktik, Eröffnungen, Endspiele, Psychologie des Schachs und die
Besonderheiten von Turnierspielen - alles wird behandelt und es macht
richtig Spaß. Zur Zeit muß ich echt aufpassen, daß ich mich von diesen
Schachkursen nicht von der Arbeit abhalten lasse...
Online spielen geht natürlich auch, es gibt einen Schachserver bei Ubi.Soft,
auf dem sich Leute aus der ganzen Welt zum Schachspielen treffen, aber das
Programm ist für eher schwache Spieler wie mich erst einmal Herausforderung
genug.
Chessmaster gibt es z. Zt. nur bei amazon.de und kostet da 20EUR, die das
Programm auf jeden Fall wert ist. Ich finde es sogar besser als Fritz, weil
es flexibler ist und die virtuellen Gegner hat. Hi
---
Mit Karstadt hatte ich auch meine probleme. Als ich mich nach teilen und
vertraegen fuer mein handy erkundigen wollte, musste ein "fachverkaeufer" dort
lieber einen daemlichen Kid zeigen, wie man seine klingeltoene einstellt.
Pech, gab dann halt keinen Kauf dort Hallo allerseits,
Berlins Intellektuellengazette, die "BZ", titelte ja heute mannsgroß, dass
keine Karstadt- Verkäuferinnen entlassen werden sollen.
Ich finde das eigentlich ziemlich schade. Ich meine mich erinnern zu können,
dass das doch die waren, die gerne mit ihren Kolleginnen einen netten
Plausch hielten und sich durch Kunden sicher nicht davon abbringen ließen?
Jemand steht an der Kasse? Erstmal den neuen Klatsch vom Wochenende
loswerden, und wenn die Damen Glück hatten, dann war der lästige Kunde
inzwiwschen weg.
Vielleicht hat ja jemand mal ein paar Produktivitätsberechnungen angestellt
und dabei bemerkt, dass von drei tratschenden Karstadt- Verkäuferinnen
irgendwie zwei überflüssig sind? Steht die dritte dann an der Kasse oder
räumt zwischendurch ein bißchen Ware um (wozu sie jetzt endlich kommt, weil
keine Kollegin mehr da ist, die ihr ein Ohr abquatscht), dann schafft sie
vielleicht alleine viel mehr als vorher die ganze Mannschaft zusammen.
In diesem Sinne: Frohen Kaufrausch! Hallo Kronn!
Alle "kleinen Berliner Läden", die Computersachen verkaufen, machen zu, wenn
ich mal 'drin war. So mein Händler in der Kaiserin- Augusta- Straße, den ich
wirklich richtig lieb hatte und neulich der Laden in Siemensstadt, ein
wundervoll kramiger Kramladen, wo es Sachen gab, die es gar nicht gab. Auch
wech. Ich meine, man sollte über die Verteilung von Subventionen neu
nachdenken, denn was wir brauchen, sind eindeutig kleine, kramige
Computerläden, in denen ich mich wohlfühle und wo Leute arbeiten, denen man
nicht auf den ersten Blick ansieht, dass sie gar keine Ahnung haben, was sie
da verkaufen. Da zahle ich dann auch gerne ein paar Euronen mehr. Hi Brutus!
Alternate hat die Navigation auch abgeschafft? Na super... Seit wann ist
es denn so schwer, das in XHTML zu erledigen. Wenn es sein muss, dann kann
man doch mithilfe von CSS und JavaScript (das braucht der IE, der hinkt
ein wenig hinterher) tolle Auswahllistenmenüs zaubern. Oder auch solche
hässlichen Kategoriesuchereien. Das ganze serverseitig auf allen Seiten
eingebunden und fertig. Flash ade!
Es gibt ja durchaus tolle Flashsachen (Smoke kills... hihi), aber eine
Nav? ich habe mal einen Online-Laden erleben müssen, der zwar an sich ganz
gut war, durch die fehlende nav aber verloren hatte. Okay, nach
lächerlichen 5 Minuten (wirklich!) Modemübertragung wurde der weiße Platz
links plötzlich von einer (langsam reagieren und unübersichtlichen)
Navigation belegt.
Ich halte mich seitdem bei Online-Preis-Recherchen an den Hardwareschotten
[1], dort finde ich sowohl Versand wie auch Berliner Händler (und auch
Münchner, wen's interessiert) und habe gleich noch einen Preisvergleich.
Meist kann man die paar Euro mehr für einen kleinen Berliner Laden
ausgeben, da man dort direkt beraten wird, von Leuten deren
wirtschaftliches Überleben davon abhängt, ob sie gut oder schlecht beraten.
<gruß />
</kronn> Hallo allerseits!
Alternate hat mich als Kunden endgültig verloren.
Eigentlich bin ich schon in einen Kaufstreik getreten: Seit meiner letzten
Hotline- Anfrage, die mir mit Standardphrasen beantwortet wurde, habe ich
ein Jahr lang dort nichts mehr gekauft. Jetzt wollte ich ihnen eine neue
Chance geben - und was passiert? Beim Aufruf der Startseite pflastert mich
mein Browser (neuerdings Konquerer) mit Meldungen zu, dass ich bitte
irgendeinen Dreck von Macromedia herunterladen möchte. Sowas ist man ja als
alter Webbie gewohnt, also alles flink weggeklickt - aber oh je, anstatt
irgendeine nutzlosen Präsentation, die mich sowieso nicht interessiert,
nicht ansehen zu können, habe ich plötzlich keine Navigationsleiste mehr.
Vielen Dank, werte Fa. Alternate, nicht mit mir. Das könnt Ihr mit den
ganzen Explorer- Nutzern sicher machen, die sich zur Not auch noch ein
Plugin laden, mit dem sie Bill Gates mit jedem Klick 20$ überweisen, aber
nicht mit mir.
Ich kaufe meinen Online- Kram jetzt bei avitos, wenn ich mich nicht falsch
erinnere, hießen die früher "Mix- Computer" und hatten mich mal heftig
geärgert, aber alles vergeben und vergessen. Schön übersichtlich,
funktioniert reibungslos. Und vielleicht haben die sogar eine
funktionierende Hotline, wer weiß?
P.S.: Liebe Firma Macromedia, ob Flash oder sonstwas: Bitte verschont
mich mit Eurem Müll, ich möchte davon nichts wissen. Oder laßt Euch doch
einfach von $$$Bill$$$ aufkaufen, dann wird Euer überflüssiger Krempel
wenigstens der de- facto- Standard.
P.P.S.: Die Fa. Biostar will auch, dass man die geistigen Ergüsse der
Macromedia- Programmierer herunterlädt. Tut man es nicht, darf man sich
trotzdem BIOS- Updates holen. Das ist doch mal was! Hi
---
Ich war heute mal beim Computerspezialisten Aldi, weil ich mir nen neuen
Rechner beschaffen wollte. Hat auch alles wunderbar geklappt, es gab nicht mal
Pruegeleien um das letzte Geraet oder so. Die Aussstattung ist ganz OK, wenn
man auf Floppys verzichten will. Ein Steckplatz gibs aber, dem nachreusten
sind also keine Hindernisse in den weg gelegt.
Man koennte es als nachteil empfinden, das zwar eine 57 k modemkarte mit drin
ist aber kein ISDN. Durch oeffnen eines Umschlages liess sich aber
feststellen, das man bei medion die karte fuer 0 euro umntauschen kann. Bei
der telefonhotline erfaehrt man dann, das die 0 euro natuerlich ohne die 12
Euro versandkosten und 2 Euro Nachnahmegebuehr sind. Laesst sich auch noch mit
leben.
Zur Besteuckung des rechners empfehle ich die www.aldi.de Site. Anzumerken
waere folgendes:
Floppy fehlt - Rahmen und Controller aber vorhanden
nur 2 PCI Slot frei
Sound on Board
2 Plattenplatz vorhanden
sieht nach brauchbaren lueftern aus(gross, Prozessorluft von aussen)
Naeheres dann spaeter bei Interesse Hallo!
Ich kann mich bisher kaum erinnern, je irgendwelche Lebensmittel
nach dem Kauf hochnotpeinlich ausgewogen zu haben. Jetzt ist es so
weit: Ich wiege Magarinepaeckchen.
Jeder von uns hat es sicher durch eine lustige Schulstunde zu der
tiefsinnigen Einsicht gebracht: Die Packung sieht nach mehr aus, als
drin ist! Und: Kosmetikhersteller machen das sogar mit Absicht!
Aber wie ist es mit den Margarineherstellern. Elek berichtet
exklusiv von der Kuechenwaage:
Eine Margarine, die ich benutze hat eine neue Packung, die ich erst
fuer die neue Vorratspackung oder fuer "anderthalbmal so viel wie
frueher - und das alles zum gleichen Preis" hielt. Komischerweise
stand auch auf dieser Packung bei geneuerer Betrachtung "250 g".
Obwohl ich schon sehe, dass die neue Packung sich streckt, aber
dabei etwas niedriger ist als die alte, sieht sie einfach mehr
gestreckt als geduckt aus. Also habe ich die Balkenwaage in
Schwankungen versetzt und eine Magarineauswiegeaktion veranstaltet.
Ergebnis: Die neue Becel-Packung enthaelt wirklich und tatsaechlich
nur 250 g, wiegt aber anscheinend sogar etwas mehr.
Irgendwie bin ich sicher, dass auch Magarinehersteller, auch wenn
ihre Fettpaste noch so gesund ist, mir nichts schenken werden; also
muss ich wohl konstatieren, dass mensch sich leicht taeuscht, wenn
es um drum geht Rauminhalte zu vergleichen.
Wenn man die Boeden aneinander haelt und die Packungen nebeneinander
stellt und mit den Augen auf Deckeloberkantenniveau an der Margarine
entlangpeilt, dann scheint es einigermassen einleuchtend, dass 250 g
250 g sind; aber sowie man die Packungen wieder einfach so von oben
auf dem Kuechentisch sieht, moechte man es kaum glauben.
bye elek Hallo Chefkoch!
wahrscheinlich hat ein Oberführungsschwätzer vor vielen
Postmitarbeitern eine Rede gehalten:
"Die Post ist ein Unternehmen, das sich weiterentwickelt,
weitlerentwickeln will, ja weiterentwickeln muß. Darum:
Bringen sie ihre kreativen Ideen ein! ..."
Das hat gewirkt, Richie Kaiser, Chefzusteller für Euer Haus übt
sich seitdem in "kreativer Paketzustellung".
bye elek Hallo allerseits!
Heute rief ich nun bei Pearl an und hatte eine sehr freundliche Dame am
Telefon (freitags um 15 Uhr - erstaunlich!) Wie es der Zufall aber so
wollte, fand fast gleichzeitig endlich das Mini-Tower-Gehäuse seinen Weg zu
mir. Es war nur über zwei Wochen unterwegs, und das kam so: Angetrunken, wie
ein richtiger Paketzusteller nunmal ist, hat der die Strasse "Jungfernsteig"
nicht richtig entziffert, sondern las stattdessen "Jungfernheideweg" (ist
hier um die Ecke). Da es dort partout niemanden gab, der so heißt wie ich,
wurde das Paket eben an jemanden zugestellt, der _so ähnlich_ heißt. Der war
nicht zuhause, spazierte mit der Benachrichtigungskarte dann irgendwann zur
Post und stellte dort fest, dass er gar nichts bestellt hatte! Daraufhin
wurde die Anschrift nochmals inspiziert, und plötzlich muss es bei den
betrunkenen Postkollegen offenbar einen hellen Moment gegeben haben,
Momendemallll... dat jippts jaaa doooch, jungfansteich... Somit wurde das
Paket dann an den richtigen Empfänger zugestellt, d.h. zuzustellen versucht,
denn wir waren auch nicht zuhause. Nochmal zwei Tage später trudelte dann
die Benachrichtigungskarte ein und die Dinge nahmen ihren Lauf.
Fassen wir also zusammen: Wenn so ein Paket von der Post
(www.deutsche-post.de) schon in die falsche Straße gebracht wird, dann bitte
auch an jemanden, der vollkommen anders heißt als der, der es eigentlich
bekommen sollte.
Gottseidank habe ich keine Post-Aktien, nach diesem Fauxpas würde ich auf
der nächsten Hauptversammlung dem Vorstand dafür die Entlastung verweigern.
Distanzierung: Natürlich sind Post-Angestellte nicht immer betrunken. Sie
können allerdings auch nicht immer lesen, was vielleicht gar nichts mit dem
Alkoholpegel zu tun hat. Vielleicht aber eben doch! Hallo allerseits!
Da ich zur Zeit meistens zu geschäftsunmöglichen Zeiten Zeit für sowas habe,
dachte ich, es sei eine gute Idee, die Gehäuselieferung mal bei Pearl bei
der zuständigen Abteilung (kundenbetreuung@pearl.de) anzumahnen. Hilft aber
nix, die scheinen das schlichtweg zu ignorieren, wenn man denen schreibt.
Feiner Laden ist das. Morgen rufe ich mal an. Hi Brutus!
> Nun ist mein neuer Multimedia-Wohnzimmer-Rechner komplett.
> Eigentlich könnte ich jetzt losbasteln. Ach ja? [...] da fehlt doch
> was... ja, richtig: Das Gehäuse ist nicht da!
Bau doch schon mal die anderen Teile zusammen. Mittels einige
Regalschienen und den ganzen Verpackungen dürfte es kein Problem sein,
das Gebilde auch gleich in die richtige Position zu bringen. Wenn das
Gehäuse dann eintrifft, quetscht du das Kunstwerk einfach irgendwie rein
und steckst du Kabel an.
Eine bessere Lösung wäre natürlich, einfach ein Extra-Netzteil zu kaufen
und auf das Gehäuse zu verzichten. Dann kannst du auch sehr viel besser
Basteln.
Keine gute Idee?
Wer lesen, lachen und löschen kann, ist klar im Vorteil...
Kronn Hallo Chefkoch!
Chefkoch am 15.04.02 / 23:52 (Montag):
> Das Gehäuse ist nicht da! Als erstes bestellt, angeblich am 4.4.
> bei Pearl losgeschickt und noch immer nicht da. Ich mache mich
> jetzt auf einen jahrelangen E-Mail- und Papierkrieg gefasst [...]
Bisher habe ich mit Pearl keinerlei Ärger gehabt, der Service war
mir gegenüber immer zuvorkommend, es ist nur gelegentlich etwas
schwer telefonishc durchzukommen.
IMO wird der Versandhändler nur eine unterschriebene Erklärung haben
wollen, daß das Gehäuse nicht angekommen ist und wird Dir daraufhin
ein anderes schicken. Rede mal mit dem Kundendienst und schlage
Ihnen das vor! Diese Erklärung braucht der Versandhändler, um
seinerseits den Verlust der Sendung bei der Post zu reklamieren.
bye elek Hallo allerseits!
Nun ist mein neuer Multimedia-Wohnzimmer-Rechner komplett. Eigentlich könnte
ich jetzt losbasteln. Ach ja? Sieht ja komisch aus, wenn die Teile so auf
dem Wohnzimmertisch verteilt liegen... da fehlt doch was... ja, richtig: Das
Gehäuse ist nicht da! Als erstes bestellt, angeblich am 4.4. bei Pearl
losgeschickt und noch immer nicht da. Ich mache mich jetzt auf einen
jahrelangen E-Mail- und Papierkrieg gefasst, an dessen Ende wohl ein Gang
zum Bundesverfassungsgericht steht, denn das Bankkonto wurde natürlich mit
dem Posten inzwischen belastet.
Das einzig tröstende ist, dass es jetzt eine Ethernet-Karte für den C64
gibt. Darauf habe ich doch nur gewartet! Hi Chefkoch
Ich glaube ich werde mal die Preise erhöhen!
Gruß Amira Hallo Amira!
Ja! Und das "Leistungs- und Servicecenter Amira" liefert mir die auch noch
bis in den Kleiderschrank, und das sogar, wenn ich nicht daheim bin! Hi Chefkoch
Wenn Du jetzt noch die Seiten entdecken würdest, wo man preisgünstig schwarze
Hemden bestellen könnte, wärst Du doch gerettet.
Ach so ich vergaß, die bestellst Du ja bei mir ;-)))))
Gruß Amira Hallo Wolfi!
Wie so oft gilt: Weniger ist mehr! Ich wollte unbedingt einen Mini-Tower
(bis 32 cm Höhe, 2 x 5 1/4") und keinen Midi-Tower (bis 42 cm Höhe,
3 x 5 1/4"), aber Mini-Towers sind irgendwie schwer aus der Mode gekommen.
Naja, nun scheine ich ja einen zu bekommen.
Hallo Hylla!
Nach meinen positiven Erfahrungen mit Versteigerungen, privaten Versendern
etc. mache ich jetzt auch immer mehr Gebrauch davon, im Netz nach Sachen zu
suchen, die ich irgendwie unbedingt haben möchte. In erster Linie sind das,
offengestanden, Musikstücke. Komischerweise gebe ich Neuware dennoch den
Vorzug vor Gebrauchtem.
Meinen persönlichen Protest gegen die absurden Ladenöffnungszeiten in
Deutschland kann ich jetzt endlich durch Kauforgien kundtun ;-) Chefkoch schrieb:
>I.d.R. weiss ich genau, was ich haben will und brauche auch keine
> Hinweise darauf, was andere zusätzlich bestellt haben. Das nervt
Im Supermarkt sieht man doch auch, was der Nachbar gekauft hat :-) und
kauft das dann auch. Das sagt jedenfalls Udo Jürgens. Amazon bietet jetzt
aber einen neuen Service, man kann gebrauchte Bücher anbieten und zwar auf
der Seite, an der das neue Produkt steht!
Ob das gut geht, wenn man als Alternative gleich ein gebrauchtes Buch
billiger bekommt?
Gruß
Hylla Hallo Bruti,
im ebay gibt es neue Miditowers für 25 Euro.
Viele Grüße
Wolfi Hallo allerseits!
Wer mal bei uns war, hat vielleicht gesehen, dass wir etwa 5
Meter Schallplatten unser eigen nennen. Da es immer nervtötender wird, neue
Tonabnehmer oder vernünftige Plattenspieler zu kaufen, schien mir die Zeit
reif, eine Lösung im Zeichen der Zeit zu finden.
Das ist mir (jedenfalls theoretisch) auch gelungen: Die Schallplatten werden
auf den Rechner überspielt und fristen zukünftig, über das Web-Interface des
lokalen Webservers erreichbar, auf der Festplatte ihr Dasein. Bis alles
überspielt ist, wird noch ene Ewigkeit vergehen, aber mir graust es bei dem
Gedanken, dass ich eines Tages nicht mehr meine geliebten Bobby-"O"-Platten
werden abspielen können.
Auch Amira konnte ich von diesem Vorhaben begeistern: In ihren Stapeln von
Beatles-Platten ging offenbar schon vor längerer Zeit die Übersicht
komplett verloren.
Um die ganze Sache technisch ein bisschen aufzuwerten, wollte ich mir gleich
eine Art Computer-Jukebox aufbauen, einen Client, der sich die benötigten
Daten vom rz saugt und dann via Stereo-Verstärker abspielt. Gesagt,
bestellt. Nach Herumsucherei im Internet fiel mein Augenmerk auf den VIA
C3-Prozessor: Langsam, aber billig und nicht besonders hitzeanfällig. Ein
passendes Muttibrett von meiner Lieblingsfirma DFI habe ich auch gefunden
und diverses anderes Zeug, das man in so eine Kiste hereinsteckt, damit man
irgendetwas hört ausser dem "Piep".
Richtig knifflig war es aber, einen Mini-Tower zu finden. Das einzige
Gehäuse in dieser Klasse, dass sich online bestellen liess, fand ich bei
Pearl. Ich habe mich vorher dumm und dämlich gesucht und erstaunt
festgestellt, wie viele saudämliche Shop-Systeme es so gibt, die mich eher
ratlos hinterlassen. Am allerschärfsten war mix-computer.de - gibt man dort
als Suchbegriff etwas wie "pc-gehäuse" ein, bekommt man die Meldung, dass
unter diesem Begriff nichts gefunden wird. Interessanterweise gibt es aber
eine gleichlautende Produkt-Kategorie! Wirklich schlau eingefädelt. Die
meisten Teile habe ich wieder bei alternate.de bestellt, ein recht solider
Laden, der mich zumindest bisher noch nicht enttäuscht hat. Ein schöner Tipp
ist übrigens noch www.kabelmeister.de, da gibt es wirklich erstaunliche
Kabel zu kaufen. Auf meiner Shopping-Tour ist mir auf der Suche nach
Mini-Towern auch www.compucare.de über den Weg gelaufen, die verkaufen
allerlei Gebrauchtkram; sowas wollte ich aber nicht haben.
Der, wie ich finde, in jeder Hinsicht am besten gemachte Shop ist der von
amazon.de, auch wenn ich mich gelegentlich von lauter Empfehlungen, was ich
sonst noch alles kaufen könnte, nachdem ich etwas bestellt habe, erschlagen
fühle. I.d.R. weiss ich genau, was ich haben will und brauche auch keine
Hinweise darauf, was andere zusätzlich bestellt haben. Das nervt! Ansonsten
sehr übersichtlich.
Demnächst kann ich also endlich wieder ein bisschen basteln. Juhu! Hi Elek
---------
probiers doch aus, aber achte auch drauf, das Du keinen uebersiehst, sonst
klappt es nicht. :-)
(Eigentlich sollte ich stolz auf diese Argumentaion sein, immerhin verwendet
sie die gleiche Logik wie Glaubenssysteme :-) )
Tschau
<<<<<< C Y R I O N >>>>>> Hi Elek!
Am Freitag, 08.03.02 unserer Zeitrechnung (ca. 18:17 Uhr) hat Elek in
der Rubrik /w3.kaufen zum Thema "Re: Geschichte mit dem Hammer von Paul
Watzlawick" folgendes geschrieben:
> [Bei] dieser "Buchhandlung für Christen" werde ich wohl nie wieder
> ein Buch kaufen, selbst wenn es vom Heiligein Geist persönlich
> verfaßt ist.
Das würde ich mir überlegen. Wenn das Buch wirklich vom hl.Geist
verfasst wurde, dürfte es bald - ähnlich der Bibel - hohe Verbereitung
erlangen. Du solltest dir in so einem Fall vielleicht die Verlagsrechte
sichern. Dann kannst du dich ganz bequem zurücklehnen, während der
"Buchladen für Christen" für dein Einkommen sorgt.
Ach ja: Die Geschichte kannte ich bereits. Ich glaube aber, dass ich sie
woanders gehört/gelesen/gesehen habe.
Wer lesen, lachen und löschen kann, ist klar im Vorteil...
Kronn Hallo!
Elek am 08.03.02 / 17:02 (Freitag):
> Ignatius von Loyola schrieb in der Präambel seines
> Exerzitienbuches, "daß jeder gute Christ bereitwilliger
> sein muß, die Aussage des Nächsten zu retten, als sie zu
> verurteilen." Wenn das mehr Menschen begriffen hätte, dann
> wäre manche Idiotie nicht in der Welt.
Also dachte ich heute daran, mir vielleicht einmal eine kommentierte
Ausgabe des Exerzitienbuches anzuschauen, um das im Zusammenhang zu
verstehen.
Was tue ich? Ich rufe eine "christliche Buchhandlung" an, ob sie
eine gut kommentierte Ausgabe des Exzerzitienbuches des Ignatius von
Loyola hätte bzw. mir eine Ausgabe empfehlen oder den Preis nennen
könnten.
Wozu führt das WWW? Zu solchen absonderlichen Antworten eines
spezialisierten Buchhändlers: "Nein, haben wir nicht. Einen Preis
kann ich Ihnen nicht sagen, nur wenn Sie es bestellen wollen; dann
würde ich im Internet nachgucken und es übers Internet für Sie
bestellen. Haben Sie selber einen Internetanschluß..."
Was ist nur los? Ein Buchhändler will mir keine telefonische
Preisauskunft geben. Und eine "Buchhandlung für Christen" kann
sich nicht dazu verstehen, mir fachliche Auskunft über
kommentierte Buchausgaben von Loyolas Exerzitien zu geben.
Als gelerntem Sortimentsbuchhändler fehlt mir jede Bereitschaft das
zu entschuldigen. Ich kaufe sonst durchaus absichtlich gelegentlich
in Buchhandlungen, die ein Fachgebiet kompetent pflegen, aber bei
dieser "Buchhandlung für Christen" werde ich wohl nie wieder ein
Buch kaufen, selbst wenn es vom Heiligein Geist persönlich verfaßt
ist.
bye elek Hallo,
da ich keine Lust hatte lange im Datenbestand der Chat Noir zu
suchen, eine neue Abschrift der "Geschichte mit dem Hammer":
"Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er
nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also
beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszu-
borgen. Da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nach-
bar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon
grüßte er mich so flüchtig. Vielleicht war er in Eile.
Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er
hat etwas gegen mich? Und was? Ich habe ihm nichts
getan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von
mir ein Werkzeug leihen wollte, *ich* gäbe es ihm
sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mit-
menschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leu-
te wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann
bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen.
Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht's mir wirk-
lich. - Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar
öffnet, doch bevor er 'Guten Tag' sagen kann, schreit
ihn unser Mann an: 'Behalten Sie sich ihren Hammer, Sie
Rüpel!'"
Willi Lambert kommentiert diese Lehrgeschichte, er schrieb:
"Vermutlich spricht die Geschichte das Zwerchfell so an,
weil sie auf der einen Seite durch die Übertreibung etwas
sehr deutlich macht, aber andererseits auch spürbar wird:
Ist es wirklich nur eine starke Übertreibung? Wie oft
leben wir nicht innerlich in ganz ähnlichen Phantasiege-
sprächen, [...]"
Gruss Elec Hallo Kronn!
Kronn am 07.03.02 / 14:21 (Donnerstag):
> Außerdem kann ich ja nicht davon ausgehen, dass du weißt was ich
> denke, bevor ich es dir sage. Ehrlichkeit ist in solchen Fällen
> die beste Alternative.
Das schätze ich auch an Dir. Das Wort Vorurteil war nicht als
Vorwurf gegen Dich persönlich gemeint, sondern sollte nur der
Hinweis sein, daß mir bewußt ist, wie oft man das Objekt von
Projektionen oder Konstrukten anderer ist.
Wie gesagt, ich schätze Deine offene Art. :)
U. a. weil genau dadurch auch solchen Phantasiebildern vom anderen
vorgebeugt werden kann.
Ich glaube die Geschichte mit dem Hammer von Paul Watzlawick hatten
wir schon mal hier in der CN. Oder? Ich werd' mal online ein
bißchen suchen...
bye elek Hallo Cyrion!
Du meinst also es hilft, wenn ich morgen nachmittag möglichst viele
dieser kleinen Löcher zumachen, damit es morgen abend nicht regnet.
Naja, scheint mir erfolgversprechend, allerdings sind's wohl
ziemlich viele Wurmlöcher. Vielleicht nehem ich doch lieber einen
Regenschirm.
bye elek Hi Elek
--------
So ungefaehr. Oder diese Wuermer, die immer fuer Regen sorgen indem sie aus
ihren Loechern kriechen.
Tschau
<<<<<< C Y R I O N >>>>>> Hey Amira,
ja - Jacken ein großes Thema, Jacken kann frau
nie (nie!) genug haben.
Vor allem Jacken mit Innentaschen! Mit und ohne
Kapuze, Jacken mit Reißverschluß oder Knöpfen -
Wassserdicht, winddicht oder aus edlem Material,
Lederjacken mag ich für mich nicht so, aber Jacken die
ein bißchen zu groß sind und kuschlige Wärme abgeben,
Jacken sind schön, ich habe mir schon mal eine gestrickt,
die war dann aber mehr so eine Art Wohnzelt :)
Eins steht fest,
wenn ich keine Tasche kriegen
kann, dann nehme ich eine Jacke!
Grüße
Perle Hi Perle
Bei mir sind das nicht die Handtaschen, aber JACKEN. Immerwieder find ich
Jacken, ob sie warmhalten oder nur "hübsch" sind. Ob sie praktisch sind, mit
vielen Taschen oder auch einer Kapuze gegen den Regen.... egal es sollten nur
Jacken sein!
Gruß Amira
P.S. Schuhe sind für mich auch eher der Horror!!!! Hi Elek!
Naja, ein Vorurteil, wird es, wenn ich es jedem sage, nur nicht dir.
Genau dem will ich vorbeugen. Außerdem kann ich ja nicht davon ausgehen,
dass du weißt was ich denke, bevor ich es dir sage. Ehrlichkeit ist in
solchen Fällen die beste Alternative.
Wer lesen, lachen und löschen kann, ist klar im Vorteil...
Kronn Hallo Cyrion!
> [...] Vermutlich ist das kaufen eben nur die Fortsetzung
> dieses Trends mit anderen Mitteln.
So in etwa meinen es auch die Autoren, nur nicht ganz so
allgemein.
Einer der Autoren ist immerhin Biologie-Prof an der UCLA, also
Uni Californien; ich bin schon zufrieden, wenn ich mein Wissen
oder Anregungen von gut unterrichteten und einigermaßen
sorgfältig denkenden Spezialisten beziehe. Und mich nicht nur
auf den Focus verlassen muß.
> Betreffend der These das Erkenntnis zur Vermeidung hilft:
> Das gabs vor langer Zeit hier schon zum Thema Rassismus.
> [...]
Kann sein, das im letzten Kapitel des Buches etwas darüber
steht.
Die Autoren sind einfach der Ansicht, daß Wissen dazu
beitragen kann, sich angemessener zu verhalten, nicht mehr und
nicht weniger.
Z. B. Lesen Rassisten nicht von sich aus Anti-Rassismus-
Lehrbücher, hingegen ist jemand, der ein paar Mark in das Buch
"Mean Genes" angelegt hat, in aller Regel bereit, den Inhalt
ernstzunehmen.
Ich kann das Buch aber jetzt nicht detailliert diskutieren,
denn ich lese es gerade, d. h. ich weiß nicht alles was drin
steht und ich denke auch noch drüber nach.
Apropos Schmücken und Sammeln von Vorräten kommt überall in
der Natur vor: Du meinst die Füchse, die haufenweise Hühner in
ihrem Bau sammeln oder die Wüstenspringmäuse, die lauter Wüste
vor ihrem Bau anhäufen? ;->
bye elek
__
"Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dacht' ich.
Jetzt denk ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden."
Wilhelm von Humboldt Hi Elek
---------
Bisher sehe ich nur eine Erklaerung das sowohl ausschmuecken als auch sammeln
von Vorraeten eine Veranlagung ist, das ist allerdings trivial weil es
ueberall in der Natuer zu beobachten ist. Allerdings gehts in den bsiherigen
anderen beobachteten Teilen der Natuer ohne Geld aus :-)
ich sage ja gar nicht das die Behauptung an sich falsch ist. Vermutlich ist
das kaufen eben nur die Fortsetzung dieses Trends mit anderen Mitteln.
Betreffend der These das Erkenntnis zur Vermeidung hilft: Das gabs vor langer
Zeit hier schon zum Thema Rassismus. Auch Rassismus hat seine Wurzeln in
angeborenen Verhaltensmustern. Auch hier sollte die Erkenntnis zur Vermeidung
helfen.
Tschau
<<<<<< C Y R I O N >>>>>> Hallo Cyrion!
Cyrion am 06.03.02 / 15:36 (Mittwoch):
> Ob das wirklich ein genetischer Einfluss ist wage ich doch
> anzuzweifeln. [...] Dazu ist die moeglichkeit des kaufens
> doch geschichtlich viel zu neu.
Ich lese erst seit Kurzem an dem Buch, bisher würde ich es so
beschreiben:
Die Autoren erwähnen ihn zwar bisher nicht, aber ihr Buch ist
anscheinend stark von Richard Dawkins "Egoistischen Genen"
beeinflußt. Der Evolutionsbiologe Dawkins argumentiert, daß
sich das menschliche Verhalten in der Evolution entwickelt
habe. In der Evolution ist nicht das bestangepaßte Individuum
der Hauptdarsteller, sondern es sind die Gene. Dabei setzten
sich Verhaltensweisen durch, mit denen Lebewesen ihre Gene
erfolgreich in zukünftige Generationen übertragen konnten. Der
jeweilige Sieger ist sozusagen nicht das Individuum, sondern
der weitergegebene Gensatz.
Die beiden Autoren von "Unsere Gene", das Buch heißt übrigens
im Original "Mean Genes", ein Biologe und ein
Betriebswirtschaftler behaupten nicht, das Kaufen selber wäre
genetisch vorgegeben, sondern die Art, wie Menschen heute oft
einkaufen, das Kaufverhalten des Menschen wäre stark von
genetisch geprägten Verhaltensmustern bestimmt. Mit anderen
Worten auch der moderne Mensch verhalte sich beim Einkaufen
oft auf eine Weise, die es seinen vorzeitlichen Ahnen in der
Evolution ermöglichte, ihre Gene möglichst oft weiterzugeben.
Diese evolutionär begünstigten Verhaltensmuster seien in den
modernen Industriestaaten anachronistisch. Das Verständnis
dieser Muster könne dem modernen Menschen helfen, sich so zu
verhalten, wie er es möchte.
Du wolltest eine Erklärung, was Einkaufen heute mit unseren
Genen zu tun hat, das ist daher eine sachliche Erklärung und
kein witziger Bericht über meine heutigen Erlebnisse.
Man bekommt oft, was man bewußt oder unbewußt abruft.
bye elek
__
"Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dacht' ich.
Jetzt denk ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden."
Wilhelm von Humboldt Hallo Kronn!
> Dein Beitrag erinnerte mich stark an Murphy. Vorsicht ist
> geboten!
Diese Vorurteile kenne ich und habe sie schon lange
vorhergesagt und bemerkt. Mich erinnert mein Beitrag an ein
Buch, das ich gerade lese.
(Ich habe es übrigens für deplaziert gehalten, Perles
lesenswerten Beitrag dadurch zu schmälern, daß ich ihr auf der
gleichen Stilebene sozusagen Konkurrenz mache.)
Trotzdem nett von Dir, daß Du mich so offen auf Deinen
Eindruck hinweist. :)
bye elek
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"Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dacht' ich.
Jetzt denk ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden."
Wilhelm von Humboldt Hallo Frau mit der lilafarbenen Handtasche!
Die mußt Du unbedingt mal vorführen! Hi Elek
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Ob das wirklich ein genetischer Einfluss ist wage ich doch anzuzweifeln. Ich
meine Vorraete anschaffen ja, aber kaufen an sich? Dazu ist die moeglichkeit
des kaufens doch geschichtlich viel zu neu
Tschau
<<<<<< C Y R I O N >>>>>> Hi Perle!
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MEHR! Ich liebe diese Berichte von "beinahe-nebensächlichen-aber-doch-
hochinteressanten" Erlebnissen
MEHR!
Hi Elek!
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Dein Beitrag erinnerte mich stark an Murphy. Vorsicht ist geboten!
Nochmal hi Perle!
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MEHR!
Wer lesen, lachen und löschen kann, ist klar im Vorteil...
Kronn Hallo Perle!
Perle:
> [...] Mein Unterbewusstsein ruft: JA! Hierher! Wie
> schön!, wie bunt!, - wie teuer wird immer ausgeblendet -
> immer und immer.
Ich lese gerade ein Buch, in dem die Autoren u. a. versuchen zu
erklären, warum Menschen mehr kaufen, als sie unbedingt brauchen und
den Preis in dem Augenblick auch eher nicht beachten: Terry Burnham,
Jay Phelan "Unsere Gene : Eine Gebrauchsanweisung für ein besseres
Leben." Dieses Buch, versprechen die Autoren, sei ein
"Benutzerhandbuch" für den eigenen Kopf, sie gehen von der
Evolutionstheorie aus und meinen, daß unser Verhalten stark von den
Genen bestimmt wird. Wenn sie was erklärt haben, geben sie
praktische Tips, wie man den Genen ein Schnippchen schlagen kann.
Das blöde ist, so interessant das Buch sein mag, ich habe arge
Zweifel, daß meinen Genen mit diesen harmlosen Tips beizukommen ist.
;)
Im Ernst: Sie schreiben zum Beispiel, man soll besser an den Preis
und die laufenden Kosten denken. Ja, klar! Aber das wußten wir
doch auch schon, bevor die beiden uns verklickern wollten, daß die
Gene den ganzen Zeck angezettelt haben.
Immerhin versuchen sie auch unterhaltsam zu schreiben:
"Versuchen Sie, sich folgende Unterhaltung Ihrer
Ururururahnen am Lagerfeuer vor etwa 10.000 Jahren
vorzustellen:
Mann: »Liebling, ich habe vor, 25 Prozent unserer
Ersparnisse in nicht fest verzinsliche japanische
Staatsanleihen zu stecken mit einer Tauschoption
für Eurodollar. Was meinst du?«
Frau: »Verrückt. Seit Tausenden von Generationen weiß
man, daß Aktien wegen der langfristig höheren Renditen und
der lohnenderen Steuerbegünstigungen die bessere
Kapitalanlage sind. Ein jeder investiert doch in
Technologiefirmen. Ich habe sagen hören, daß Fidelity einen
neuen Fonds bereitstellt, mit dem in Firmen investiert
werden soll, die Feuer machen können.«
Leider muß ich zugeben, daß ich - so gesehen - weniger Ahnung von
Geldanlagemöglichkeiten habe als meine Ururururahnen, aber immerhin
kann *ich* den Genen die Schuld geben.
bye elek
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"Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dacht' ich.
Jetzt denk ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden."
Wilhelm von Humboldt Manche Frauen kaufen Schuhe...ich weiß nicht warum,
- echt keine Ahnung,
Für Schuhe kann ich mich unmöglich erwärmen, Schuhe kaufen ist
eher lästig, finde ich.
Ich kaufe Taschen, in bestimmten Momenten
meines Lebens, kaufe ich Taschen.
Kleine Täschchen zum Umhängen und größere, Abendtäschchen,
Reisetaschen, Rucksäcke, kleine, große und abenteuerurlaub-taugliche;
Turnbeutel kauf ich nicht mehr, aber Beutel, zum Beispiel die kunstvollen
aus fernen Ländern. Heute war so ein Moment, ich lief einigermassen
verwirrt durch eine Straße und angelockt durch Farben betrat ich ein
Geschäft in dem es teuren Schnickschnack gibt, ausnahmslos Dinge die
keiner braucht, die aber schön sind und die vor allem schöne Farben haben.
Wie in Trance marschiere ich auf das Regal mit Taschen zu, das sind Farben!
Hochglänzende Plastik-Farben wirken auf mich wie eine warme Dusche nach
einem Spaziergang im Winter. Mein Unterbewusstsein ruft: JA! Hierher!
Wie schön!, wie bunt!, - wie teuer wird immer ausgeblendet - immer und immer.
Ganz unten steht ein Traum in hochglanzplastiklila, so wie heller Flieder,
nur in Hochglanz, mein Verstand verabschiedet sich augenblicklich, mein
Unterbewusstsein fragt die Verkäuferin ob sie auch Plastikgeld nehmen, -
natürlich nehmen sie.
Da steht er nun, der Traum in Flieder und glänzt vor sich hin, ich brauch
ihn nur anzusehen um mich gut zu fühlen. Natürlich habe ich gleich meinen
outdoor Haushalt in seine vielen kleinen Innentäschchen sortiert und
morgen werde ich mit meinen entzückenden Traum in hochglanzlila in der Sonne
spazieren oder im Regen - aber ich werde die Frau mit der entzückenden lila
Tasche sein!
Ach,
Perle Hallo Elek,
[x] Du hast Bluthochdruck
[x] die Antwort auf Deine Anfrage ist arrogant und frech
:-) Hallo Chefkoch!
Ich werde versuchen allen meinen guten Grundsätzen treu zu beleiben
und diesem kurz angebundenen Menschen meine Frage noch einmal klar
machen. Bei der Gelegenheit werde ich ihm anbieten, dieses Problem
in Zukunft zu vermeiden, indem er mir einfach den Auftrag gibt,
diese poplige Web-Site zu überarbeiten.
Wahrscheinlich hält er sich für den "Sheik of Arabia".
bye elek
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"Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dacht' ich.
Jetzt denk ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden."
Wilhelm von Humboldt Hallo CN'ler;
habe ich Bluthochdruck oder findet Ihr eine solche Antwort
auch etwas arrogant?
Ich fragte kürzlich nach, welchen Inhalt ein Video habe
Kostenpunkt ca. 60 DM), das auf einer Web-Site angeboten wird.
Meine Anfrage sah etwa so aus:
> Sehr geehrte Frau [...], sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren;
>
> bitte teilen Sie mir in wenigen Worten mit, wovon die von
> Ihnen angebotene Vortragsaufzeichnung "[...]" handelt und ob
> dazu schriftliches Begleitmaterial gehört.
Meien Frage hatte den Grund, das auf der Web-Seite nur der
Autor, Titel und Preis angegeben sind.
Als Antwort kam nun etwa das:
> Sehr geehrter Herr [...],
>
> der Vortrag liegt in schriftlicher Fassung vor.
>
> [Titelangabe] Eine Inhaltsangabe erübrigt sich somit. Die
> Broschüre kostet nur 6,-- Euro und kann bei Frau [...]
> bestellt werden.
>
> Mit freundlichen Grüßen
> [...]
Ich weiß im Augenblick nicht zu sagen warum, aber irgendwie
ärgert mich diese Antwort ziemlich.
bye elek
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"Die Menschen müssen leiden, um stark zu werden, dacht' ich.
Jetzt denk ich, sie müssen Freude haben, um gut zu werden."
Wilhelm von Humboldt Hi Frank!
Frank am 23.01.01 / 00:19 (Dienstag):
> Ja, die Glotzerei im Textmodus in die Röhre ersetzt mir
> das Lesen in einem Buch auch nicht. [...] nur Bleisatz ist
> richtig angenehm, richtige Handbücher sollten in Bleisatz
> gedruckt werden.
Fände ich auch nicht schlecht. Vielleicht gibt es irgendwann
eine neue Form von Luxus für Computernutzer: Die limitierte
Ausgabe des Originalhandbuches von SuSe-Linux 7.0 professional
Edition in Bleisatz, mit Fadenheftung gebunden in
Buchbinderleinen mit zwei Lesebändchern im laptop-like-
Schuber, inklusive CD-ROM-Ausgabe mit komplexer
Verschlagwortung und Volltextsuche (Verweis auf die
dazugehörigen Seitenzahlen der gedruckten Ausgabe) und einem
Real-Audio-Intro exklusiv für die limitierte Ausgabe
gesprochen von Linus Thorvalds und deutsch synchronisiert von
Müller-Magun (irgendein Buchstabe fehlt in Magun).
Gruss Elec
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"Anstreichen heißt nicht malen."
Leonardo Da Vinci Hallo Frank!
Naja, der Handel versucht ja in letzter Zeit wieder mit Rabattheftchen die
Kundenbindung zu stärken. Ob das im Einzelnen klappt oder nicht, ist
natürlich die Frage. ("Karstadt" hat keine Rabattmarken, sondern so eine
Bonuskarte, die da jeder Kunde in den Rücken geworfen bekommt, der so
aussieht, als könne er es sich leisten, pro Jahr ein paar Tausender dort zu
lassen.) ________
Hye Elek,
achso 6 verschiedene, sorry.
Ja, die Glotzerei im Textmodus in die Röhre ersetzt mir
das Lesen in einem Buch auch nicht. Das Format ist
irgendwie ungünstig. Ich habe mir schon manche Texte mit
LaTex gesetzt, damit ich mal einen ordentliche
Lesetypographie am Bildschirm sehe. Klappt eigentlich
ganz gut. Aber nur Bleisatz ist richtig angenehm, richtige
Handbücher sollten in Bleisatz gedruckt werden.
\bye
Frank Hallo Frank,
ich habe z. B. gerne ein gedrucktes Handbuch, ich habe wenig
Lust seitenweise PDFs am Screen zu scrollen.
Die haben RetHat 7.0, SuSE 7 für Apple, easyLinux und noch ein
paar unbedeutendere Distributionen.
bye elec
---- ________
Hye Elek,
> Na immerhin, Frank, die haben ca. 6 Linux-Distributionen da
> stehen gehabt [...]
6 gleiche Pakete, die ich mir auch aus dem Internet saugen
könnte? Na immerhin.
\bye
Frank Frank-Anger am 22.01.01 um 12:55 Uhr:
> [...] welche Software-Abteilung eines Kaufhauses kann oder
> will mit Linux überleben. [...]
Na immerhin, Frank, die haben ca. 6 Linux-Distributionen da
stehen gehabt, ich nehme aber an, sie habe aus Unkenntnis
z. Z. nur eine SuSE-Distribution vorrätig, die für Äpfel.
Gruss Elec
---- Hallo Frank!
Frank-Anger am 22.01.01 um 12:55 Uhr:
> [...] an Kundenbindung ist niemand mehr interessiert,
> weil die Kunden sich nicht binden lassen.
Die meisten Händler mögen das nicht schaffen, aber ich bin der
Ansicht, daß sich Kunden schon in gewisser Weise binden
lassen, dazu muß man eine entsprechende Beziehung zu ihnen
aufbauen, was eine hohe interpersonelle Kompetenz und eine
menschenfreundliche Grundeinstellung verlangt sowie die
Ausdauer und den nie nachlassenden Ernst, sich diszipliniert
und bewußt nach solchen Prinzipien zu verhalten. Die
Anforderungen an einen solchen Umgang sind meines Erachtens
intellektuell und gefühlsmäßig sehr hoch, zugleich sind die
Bezahlung und die gesellschaftliche Geltung solcher Tätigkeit
extrem gering, weshalb mancher, der es könnte es kaum auf
Dauer machen wird.
> Vielleicht ist der Umsatzrückgang und die Folgewirkung
> nachlassender Qualität auch das Ergebnis eines durch
> Kundenverhalten ruinierten Fachhandels.
Es gibt sicher viele Gründe.
Gruss Elec
----
"Anstreichen heißt nicht malen."
Leonardo Da Vinci __________
Hye Brutus,
es behauptet sicher niemand, daß der Einzelhandel solche
Ideen entwickelt, aber an Kundenbindung ist niemand mehr
interessiert, weil die Kunden sich nicht binden lassen.
Vielleicht ist der Umsatzrückgang und die Folgewirkung
nachlassender Qualität auch das Ergebnis eines durch Kunden-
verhalten ruinierten Fachhandels.
Vielleicht hat es auch andere Gründe, welche Software-Abteilung
eines Kaufhauses kann oder will mit Linux überleben. Das ist
denen doch allen unheimlich. Ein komplettes Betriebssystem
für 80.--. Soviel kosten ja sonst die Vaporware-Tools unter
Win.
\bye
Frank Hallo Frank!
Wenn ich mal dazwischenfahren darf: Ob der Berliner Einzelhandel das Steuer
herumreißen kann, indem er seinen Kunden nun vor allem Sachen andreht, mit
denen sie überhaupt nichts anfangen können, ist aber auch sehr die Frage
;-) ________
Hye Elek,
bist Du schon mal auf die Idee gekommen, daß bei 30%
Umsatzrückgang im Berliner Einzelhandel letztes Jahr,
jedem Verkäufer scheissegal ist, was er Dir andreht?
\bye
Frank Hallo Brutus!
Brutus am 21.01.01 / 16:58 (Sonntag)
> [...] Besonders schlimm finde ich es, wenn
> sowas wie Dir einer technisch weniger beleckten
> Kundschaft passiert. Die Leute gehen nach hause,
> probieren die Sache aus, nichts klappt [...]
Ja, das dachte ich auch, sowohl wegen meiner Vorkenntnisse als
auch wegen meiner jahrelangen Erfahrung und Intuition als
Verkaufskraft, ist es mir relativ leicht möglich zu erkennen,
daß der Mann unausgegorene Auskünfte gibt und meine
Genauigkeit und Ausdauer lassen mich die Sache prüfen. Wenn
ich mir einen meiner langjährigen Freunde vorstelle, dann
mutmaße ich, daß er, obwohl nicht geistig behindert, sich auf
die Auskunft verlassen hätte und zuhause fast verzweifelt
wäre.
bye elec
----
"Das war mal wieder eine besonders herzerwärmende Paraphrase." Hallo Elek!
Vielleicht geht der kluge Karstadt-Verkäufer ja davon aus, dass jedermann
zuhause einen Apple-Emulator hat :-)
Aber mal im Ernst: Besonders schlimm finde ich es, wenn sowas wie Dir einer
technisch weniger beleckten Kundschaft passiert. Die Leute gehen nach hause,
probieren die Sache aus, nichts klappt und glauben dann vielleicht noch, der
Fehler läge bei ihnen. Wirklich schlimm, schlimm, schlimm! Brutus am 21.01.01 / 00:28 (Sonntag):
> [...] Es gibt [...] zwei Versionen [von SuSE-Linux] mit
> unterschiedlichem Lieferumfang [...]. Ich glaube [...]
> nicht, dass diese beiden Versionen irgendetwas damit
> zu tun haben, ob jemand "Anfänger" oder
> "Professioneller Power-User" ist [...]
Hallo Brutus, Linuxer!
Versionen - Distributionen? Ich habe tatsächlich beim Gespräch
mit dem Verkäufer das Wort Versionen und nicht Distributionen
verwendet, er hat das zuerst oder nur auf die Versionsnummer
bezogen. (Das ist aber keine Entschuldigung für ihn, ein
Verkäufer muß ganz besonders fähig sein, unklare oder ungenau
ausgedrückte Fragen seiner Kunden richtig zu deuten. "Ich
hätte gern was Neues von Ferdie.") Tatsächlich wendet sich
auch die weniger umfangreiche Zusammenstellung an
professionelle User, ich wollte die Bezeichnung nur auf einen
kurzen Nenner bringen. Die umfangreichere SuSE-Distribution
enthält meines Wissens vor allem mehr Elemente für Intranets
oder zum Aufbau von Servern.
Ausführliche Infos finden sich unter "http://www.suse.de/",
gleich auf der Startseite wird auf die verschiedenen
Zusammenstellungen verwiesen.
Was Karstadt Tempelhof vorrätig hatte, war nur und genau die
Zusammenstellung für Apple-Computer. Meine Nachfrage, ob diese
Version nur oder vor allem für Apple-Computer wäre, oder was
der Aufdruck genau zu bedeuten habe, beantwortete der Karstadt-
Verkäufer mit den Worten, es wäre die aktuelle Version, die
nun eben _auch_ Apple-Computer unterstütze.
Ich habe das Paket danach noch einmal ausführlich studiert und
mir zuhause die SuSE-Web-Site angesehen, den Verkäufer zu
fragen, war nur Zeitverschwendung.
Gruss Elek
----
"Anstreichen heißt nicht malen."
Leonardo Da Vinci Hallo Elek!
Ohne, dass ich glaube, dass den Verkäufer sowas interessiert, ist die
Frage, ob es nicht stimmt, dass es nur _eine_ Suse-Linux-Distribution gibt.
Es gibt lediglich zwei Versionen mit unterschiedlichem Lieferumfang (was ich
nach wie vor ziemlich mies finde). Ich glaube übrigens nicht, dass diese
beiden Versionen irgendetwas damit zu tun haben, ob jemand "Anfänger" oder
"Professioneller Power-User" ist, sondern eher, dass sich die liebe Firma
Suse anschickt, langsam Microsoft-Allüren zu entwickeln.
Ich werde mein System solange nicht updaten, bis ich mich entschieden habe,
ob ich der Fa. Suse diesen Fauxpas verzeihe oder es wage, nun doch auf
einen anderen Zug aufzuspringen :-)
Aber zu Karstadt: Ich kenne nur den Steglitzer Laden. Der war zu meiner Zeit
in dieser Gegend (Mitte 80er) gar nicht mal so übel. Schön übrigens, dass Du
das alte Vorurteil, Karstadt-Verkäufer würden sich generell nicht für die
doofen Kunden interessieren, mal wieder bestätigt sehen konntest. Immerhin
wollte der Typ ja arbeiten, das ist schonmal ein Schritt nach vorn im
Vergleich zu früher, wo die Karstadt-40-Stunden-Woche bei den meisten
Angestellten dort wohl mehr oder weniger im Koma verbracht wurde. Hi ChatNoirs;
Freitag habe ich mir bei Karstadt am Tempelhofer Damm die dort erhältlichen
Linux-Distributionen angesehen. Zwischendurch, mein Studium der Erläuterungen
auf den Packungen unterbrechend habe ich mich an einen älteren Typen gewendet,
der dort wahrscheinlich als Verkäufer oder berverkäufer oder Oberoberverkäufer
unter Vertrag steht. Ohne jeden Zweifel wünschte dieser Schwätzer nciht
gestört zu werden, während er eine Rolle mit Preisaufklebern einzusetzen sich
anschickte: Seine Widerworte auf meine Fragen zur vorrätigen
S.u.S.E.-Distribution zeugen schlicht und einfach von Inkompetenz; die
SuSE-Distribution für Apple-Computer wurde mir als die allgemeine Distribution
für PCs udn Apple-Computer vorgestellt. Meine Bemerkung, es gebe meiens
Wissens einen Distribution für Home-Anwender und eine für eher professionelle
Anwender, hat er aus Trägheit glatt ignoriert udn behauptete, es gebe nur eine
Distribution. Es hätte gereicht, der Preisaufkleberbenutzer hätte sich ca. 5
Mweter bis zu einem PC bewegt, um dort die Angebotslsiten aufzurufen, dazu war
der Kleber aber zu arrogant.
Fazit: Ich rate davon ab, bei KArstadt irgendwelche Fachfragen zu PCs oder
Software zu stellen, meine wiederholte Erfahrung ist, daß dort meist mit einem
bestenfalls routiniert udn gewandt vorgetragenen Halbwissen geantwortet wird,
der Kunde wird mit seinem Problem dann meist im Regen stehen gelassen.
2. Fazit: Wenn ich so einen Deppen noch einmal erlebe, werde ich meinen
bisherigen Grundsatz ihn einfach zu ignorieren aufgeben udn ihn knallhart mit
seiner unverschämten Dummheit konfrontieren, allmählich reichen mir diese
arroganten Nullen.
bye elec |